Hama Haltekonsolen für Navigationsgeräte
Vorteile von Hama Haltekonsolen für Navigationssysteme
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bit.ly JAY-tech Super Slim 6 Navigationsgerät XXL – Erfahrungsbericht – Testbericht
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Einiges an Navigationssystem Zubehör gehört fast immer schon beim
Kauf des neuen Geräts dazu, aber es gibt auch nützliche Utensilien separat zu kaufen. Ob es dabei um Halterungen für alle möglichen Navigationssysteme sowie Fahrzeugtypen und -modelle oder um Ladekabel geht.
Oder um Netzgeräte, Schutzfolien oder Taschen für ein mobiles Navigiationsgerät sowie um zusätzliche beziehungsweise aktualisierte digitale Karten geht: Eine unüberschaubare Anzahl von Zusätzen, Ersatzteilen, Updates und Gimmicks wird auf dem Markt für Navigationssysteme angeboten.
Aber auch die Akkus der mobilen Geräte leben nicht ewig. Spätestens nach etwa drei Jahren hat die Kapazität vieler Lithium-Ionen-Akkus meist so sehr nachgelassen, dass ein neuer Akku fällig ist. Wenn man aber die Hinweise des Herstellers zum Laden des Akkus nicht immer korrekt beachtet, kann es sein, dass der Akku aber auch schon sehr viel früher ausgetauscht werden muss.
Auf Ihrem Navigationssystem funktionieren nur die digitalen Karten, die genau für dieses Modell gemacht worden sind. Die Karten verschiedener Modelle sind leider untereinander nicht austauschbar. Und auch die

Navigationssystem Zubehör
Karten, die man schon mit dem Handy zusammen bekommen hat, verlieren im Laufe der Zeit durch die vielen Änderungen und Erweiterungen des Straßennetzes und der Verkehrsregelungen ihre Aktualität immer mehr.
Wenn eine neue Karte auf dem Markt angeboten wird, ist sie auch genau genommen schon veraltet, denn die Daten zu dieser Karte wurden einige Monate vor dem Zeitpunkt der Markteinführung aufgenommen. Nach ein bis zwei Jahren ist der Update auf eine neuere Version der Karte schon sehr sinnvoll, wenn Sie Ihr Navi häufig benutzen.
Der größte Markt für Navigationssystem Zubehör erschließt sich heute über das Internet. Zunächst findet man Originalzubehör zu seinem Navigationsgerät über die Internetseiten des Herstellers dieses Navigationssystems. Einige der Hersteller betreiben ihre eigenen Internet-Shops, andere verweisen auf die Verkäufer ihrer Artikel.
Daneben gibt es eine Vielzahl von mehr oder weniger auf Navigationssysteme spezialisierten freien Online-Shops, die Zubehör für Navigationssysteme aller Art, besonders aber für mobile

Navigationssystem Zubehör
Navigationssysteme anbieten. Wenn Sie in einer Suchmaschine wie Google die Suchbegriffe „Navi „ und „Zubehör“ eingeben, finden Sie eine große Anzahl von Online-Shops, die Zubehör für Navigationssysteme anbieten, ganz oben in der Ergebnisliste.
Digitale Karten zur Erweiterung des Navigationsbereichs oder als Update für veraltete Karten, um den neuesten Stand des Straßennetzes im Navi zu haben, werden auch direkt von den Herstellern der Karten angeboten, und zwar für fast alle Modelle, in denen die Karten des jeweiligen Herstellers eingesetzt werden.
Alternativ erhält man Zubehör für ein Navigationssystem aber auch in den großen Technik-Kaufhäusern wie zum Beispiel Saturn oder Media-Markt und natürlich auch bei einem Fachhändler, der die Navigationssystem Zubehör Ihrer Marke verkauft.
Mit offenen Karten – Von GPS Zu Galileo:

Zum Jahreswechsel 2008 kam das preisgünstige a rival Navigationssystem der Firma Baros in den Läden des Discounters Plus auf den deutschen

A Rival Navigationssystem
Markt. Es handelt sich dabei um ein reines Navigationssystem ohne Freisprechsystem für Handys.
Die Technik des Gerätes kann sich aber sehr wohl sehen lassen: Der Prozessor Atlas III wird mit 400 MHz getaktet und läuft unter dem Core-Betriebssystem Windows CE von Microsoft. Je 64 MB Flash-Speicher und SRAM-Speicher werden durch eine 512 MB-Speicherkarte erweitert. Das Display ist ein Touchscreen mit 3,5 Zoll Diagonale und zeigt 320 x 240 Pixel in 65.000 Farben. Der Lithium-Ionen-Akku verfügt über eine Kapazität von 1100 mA.
Zum a rival Navigationssystem werden beim Kauf eine Autohalterung, ein KFZ-Ladekabel für 12 Volt und 24 Volt, eine 512 MB – SD-Speicherkarte, ein USB-Kabel, die Software-CD mit POIs, eine Bedienungsanleitung und eine Kurz-Bedienungsanleitung mitgeliefert.
Das a rival Navigationssystem erinnert etwas an das bekannte CLARION MAP 770, das viermal so viel kostet. Allerdings erhält man für diesen höheren Preis auch eine Freisprecheinrichtung, TMC mit automatischer

A Rival Navigattionssystem
Stau-Umfahrung, ein größeres Display, mehr Speicher und auch deutlich mehr Karten.
Bei der Navigation ist das preiswerte Plus-Navi dem teuren Marken-Navi fast gleichwertig, soweit es die etwas schwächere Hardware zulässt. Selbst beim Durchfahren eines Tunnels ohne Satelliten-Signale behält das a rival-Navi die Übersicht.
Die Software, die auf dem a rival Navigationsgerät läuft, hat sehr viele Optionen und wirkt dadurch etwas schwer überschaubar. Durch das kleine

A Rival Navigationssystem
Display des Plus-Gerätes ist die Anzeige schwerer erkennbar als beim seinem großen Bruder, dem Clarion MAP 770.
Beim Navigieren in der Praxis schlägt sich das Gerät aber recht gut. Die Routen sind zwar nicht immer ganz optimal, aber in aller Regel kommt man mit dem a rival schnell und sicher zum Ziel. Und wenn es mal in einen Tunnel geht und der Satellitenempfang abreißt, sagt das a rival rechtzeitig vor Einfahrt in den Tunnel die richtige Ausfahrt an.
Leider klingen die Ansagen aus dem Lautsprecher relativ leise. Wer aber ein sehr preiswertes Navigationssystem sucht, mit den Karten von Deutschland, Österreich und der Schweiz auskommt und lieber auf Zusatzfunktionen verzichtet, um Geld beim Kauf einzusparen, für den ist das a rival Navigationssystem sicher ein interessanter Kauf-Kandidat.
Ein Design Navigationssystem ist manchen Konsumenten sehr wichtig, wenngleich das Wort Design nicht nur im Zusammenhang mit

Design Navigationssystem
Navigationssystemen ziemlich überstrapaziert wird. Ähnlich war es im Zusammenhang mit sogenannten Designer-Handys.
Letztlich hat jedes Gerät ein Design, und ob es ein gutes ist oder nicht, ist in erster Linie vom individuellen Geschmack des Einzelnen abhängig. „De gustibus non est disputandum“ hieß es bereits bei den Römern. Im Grunde genommen bedient die Werbung hier ein Klischee, das aber offensichtlich funktioniert – sonst würde es nicht gemacht.
Als Design Navigationssystem treten hochpreisige Geräte bekannter Marken wie das Porsche Navigon 9611, aber auch Low Cost-Navigationssysteme wie das Aldi Medion GoPal E4240 für 129 Euro an.
Die Designer von Porsche haben ja schon häufiger Produkten ein neues und überaus attraktives Outfit verpasst. Das haben sie vor einiger Zeit auch mit dem Navigationssystem Navigon P9611 gemacht und damit ihr erstes

Design Navigationssystem
Navigationsgerät verschönert.
Das oft schnöde Standard-Vollplastikkleid, das bei den meisten Navigationssystemen verwendet wird, wurde beim Porsche Design Navigationssystem durch eine Umhüllung mit Stahlrändern ersetzt. Und natürlich zierte dieses der Porsche-Schriftzug.
Karten, Menüs und Bilder bauen sich auf dem Design Navigationsgerät von Porsche ungewöhnlich schnell auf, es ist eine wahre Freude. Verantwortlich dafür ist ein eingebauter 2700G-Grafikbeschleuniger, der den 520-MHz-Hauptprozessor XScale von ARM deutlich unterstützt und ihm das Handling der Pixel komplett abnimmt.
Die Navigations-Software des Porsche Navigon P9611 berechnet schnelle und kurze, aber auch Benzin sparende oder schöne Routen – wie immer Sie es möchten. Schwer überschaubare Kreuzungen bringen die Navigation genau so wenig aus dem Takt wie ein Abweichen von der zuerst berechneten Fahrtstrecke.
Das Navigationssystem P9611 hat aber auch kleine Schwächen. Wenn man es als Bluetooth-Freisprecheinrichtung fürs Handy betreibt, lässt der Klang doch ein wenig zu wünschen übrig. Zum P9611 Porsche Design werden ein Netzteil, ein USB-Kabel, ein 2 GB SD-Modul, ein KFZ-Ladekabel, eine Saugnapf-Halterung und Karten für 37 Länder Europas mitgeliefert. Die verwendete Software ist der Mobile Navigator 6 von Navigon. Das TFT-Display hat eine Diagonale von 4,3 Zoll bei 480 x 272 Bildpunkten und ist voll entspiegelt.
Das P9611-Navi sieht sicher sehr gut aus, hat eine zügige Menüsteuerung und navigiert Sie sicher zu Ihrem Ziel. Wenn man allerdings den Preis von ca. 800 € mit einbezieht, fällt es hinter dem nur halb so teuren Angebot der Konkurrenz doch deutlich zurück. Bei diesem Preis kann man schon eine bessere Soundqualität und auch mehr Karten im Lieferumfang erwarten.
Ein Design Navigationssystem für nur 129 Euro bietet Aldi – Nord seit September 2009 in seinen Filialen an. Im Grunde handelt es sich um eine abgespeckte Version des kurz vorher für 159 Euro angebotenen GoPal

Design Navigationssystem
E4440, das aber statt der Karten von 43 europäischen Ländern nur Deutschland, Österreich und die Schweiz als digitale Karten mitbringt. Ansonsten gibt es kaum Unterschiede zwischen den beiden Geräten.
Das Design Navigationsgerät GoPal E4240 unterstützt Text-to-Speech und TMC und die Navigations-Software Medion GoPal 5 kennt fast alle Geschwindigkeitsbegrenzungen und warnt, wenn man zu schnell fährt. Die Darstellung wurde überarbeitet und das „Comfort Light“ wird als angenehm wahrgenommen. Als Gimmicks gibt es einen Reiseführer, einen Bildbetrachter und das Spiel Sudoku dazu. Auch dies Gerät wird als Design Navigationssystem angeboten.
Es gibt kein Navigationssystem, das ganz ohne Karten ausgeliefert wird. Allerdings kommen einige der Modelle nur mit einer Deutschlandkarte,

Karte Navigationssystem
andere bieten die deutschsprachigen Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz und bei den teureren Modellen ist meist das Kartenmaterial von ganz Europa als Zubehör dabei.
Neben der Länderabdeckung ist aber auch die Qualität der Karten von entscheidender Bedeutung für den Benutzer. Das gilt sowohl für die eigentlichen Daten des Straßennetzes als auch für die enthaltenen POIs, den sogenannten Points of Interest.
Leider unterliegen die digitalen Karten auch schnell der Alterung. In Deutschland ändern sich jährlich 15% der Daten des Straßennetzes. Insgesamt gibt es allein in Deutschland mehr als eine Million Straßennamen und weit über 300.000 POIs.
Laufend werden neue Straßen eingerichtet, Einbahnstraßenregelungen geändert, Wege oder Straßen umbenannt oder andere Geschwindigkeitsbegrenzungen festgelegt. Das muss in der digitalen Karte laufend nachgepflegt werden, denn mit einer fehlerbehafteten Karte kann Ihr Navigationssystem nicht korrekt navigieren.
Digitale Karten werden weltweit nur von zwei Firmen vermarktet. Die niederländische Firma Teleatlas, die im Besitz des Navi-Herstellers TomTom ist und das US-amerikanische Unternehmen Navteq.

Karte Navigationssystem
Zur Erstellung einer digitalen Straßenkarte sammeln Messfahrzeuge die Daten mit einem besonders genauen GPS-System, das den Verlauf beim Abfahren der Straßen zentimetergenau aufnimmt. Die Umgebung wird dabei von hoch auflösenden Kameras auf dem Fahrzeugdach aufgenommen und die besonderen Eigenschaften der Straße wie Geschwindigkeitsbegrenzungen, Einbahnstraßen, Sackgassen, Ampeln und viele weitere Besonderheiten erfasst.
Diese Rohdaten werden zusätzlich mit Informationen von Gemeinden und Behörden oder aus Zeitungen abgeglichen und damit zu einer digitalen Straßenkarte zusammengefügt. Dann gehen diese Karten an die Hersteller der Navigationssysteme, die sie für die Nutzung auf ihren Modellen anpassen und dann als Updates oder mit ihren Neugeräten an die Endkunden weitergeben.
Die Karten, die mit diesem enormen Aufwand hergestellt worden sind, sind trotzdem nicht fehlerfrei. Hier und da will mal eine wirklich existierende Straße nicht im Navigationsgerät erscheinen oder eine Einbahnstraße wird nicht als solche erkannt.
Deshalb gibt es bei beiden Kartenherstellern eine Möglichkeit, solche Fehler zu melden, damit sie mit dem nächsten Update der Karte behoben werden können. Fehler in Navteq-Karten meldet man beim „Map-Reporter“ und Fehler bei Teleatlas – Karten über „Map Insight“.
Karten für das eigene Navigationssystem kann man nur von seinem Hersteller bekommen. Die Karten für ein bestimmtes Navigationsgerät kann man auf einem anderen Modell leider nicht benutzen. Deshalb sollte man von Zeit zu Zeit die Internetseiten des Herstellers besuchen und nachschauen, ob es vielleicht wieder einen Update für die eigenen Karten gibt.
Das Navigationssystem GoPal E4230 – eine alternative Modellbezeichnung ist MD 97830 – von Medion kommt beim Kauf mit

Navigationssystem E4230
einem Stylus-Stift, dem USB-Synchronisations-Kabel, einer Autohalterung mit Saugnapf, einem 12 Volt-Ladekabel fürs Auto, einer TMC-Antenne und einer DVD dazu.
Das Kartenmaterial für 43 Länder in Ost- und Westeuropa ist auf der 2 GB Speicherkarte schon vorinstalliert. Ein Geschwindigkeitsratgeber und das Spiel Sudoku stehen auch auf dem GoPal 4230 zur Verfügung.
Zusätzlich ist der Polyglott Travel Guide in das Gerät integriert. Das Programm gibt Tipps zu Sehenswürdigkeiten und touristischen Zielen, Hotels, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten in vielen europäischen Städten. Das macht dieses Navigationssystem besonders interessant für Städtetouristen, die viele europäische Städte besuchen.
Die Firma Medion hat das GoPal E4230 als Navigationssystem für Einsteiger konzipiert. Das kann man am E (wie Einsteiger oder einfach) vor der Typnummer erkennen. Das Navigationsgerät kam 2008 in einem neuen Design auf den Markt und hat ein wirklich ansprechendes Äußeres mit

Navigationssystem E4230
seinem grau abgestuften Design. Die Technik im Inneren des Navis kann sich aber auch sehen lassen. Multimedial bietet das Gerät nur wenig, ein MP3-Player ist nicht integriert.
Das 11-cm-Display des Navigationssystems GoPal E4230 bietet 65.536 Farben und zeigt die Route in 2D oder 3D, wahlweise auch in einer Tag- oder einer Nachtansicht. Das Bild ruckelt allerdings manchmal etwas. Die neueste Navigations-Software AE 4.5A von Medion erlaubt eine intuitive Bedienung.
Die Berechnung der Route nach der Zieleingabe läuft etwas langsam, aber Neuberechnungen erfolgen recht schnell. SiRF Instant Fix II sorgt für sekundenschnellen GPS-Empfang und eine 2 GB-Speicherkarte enthält die gesamte Europakarte. Intern hat das Gerät 512 MB Speicher. Bei der Routenberechnung kann man die schnellste, die kürzeste, oder aber auch die ökonomischste Route auswählen.
Die Funktion „Text to Speech“ erlaubt, dass mit den Navigations-Hinweisen während der Fahrt auch Straßennamen ausgesprochen werden. Allerdings könnte die Stimmenwiedergabe etwas lauter sein. TMC gehört zur Grundausstattung des Navigationssystems, ebenso ein Tempowarner, der erkennt, wenn man zu schnell fährt.
Auf dem 2 GB-Speicherchip des GoPal E4430 sind die Karten für ganz Europa schon vorinstalliert und das Navigationssystem ist sofort startbereit. Gegen eine Gebühr kann man alle zwölf Monate ein

Navigationssystem E4230
Kartenupdate erhalten. Über Europa hinausgehende Karten gibt es nicht zum GoPal E4430. Das Material enthält aber viele POIs (Points of Interest) in Europa. Mit der TMC-Funktion werden Staus erkannt und können von der Software automatisch umfahren werden.
Das bei Aldi Nord verkaufte Navigationssystem GoPal E4230 von Medion ist deutlich günstiger zu haben als das vergleichbare Modell P4425. Aber es ist nicht schlechter. Es führt sicher zum Ziel, hat neueres Kartenmaterial und reagiert merklich schneller. Wer auf Zusatzfunktionen wie Radarwarner oder Videoplayer verzichten kann, macht mit dem Kauf des GoPal E4230 ein echtes Schnäppchen.“ Ein Testurteil zum Navigationssystem E4230Medion GoPal lautete, daß es sich bei diesem Gerät um ein ordentliches Einsteiger-Modell zu einem sehr attraktiven Preis handelt.
Im Jahr 2008 stieg der große Elektronik-Discounter Pearl mit dem Navigationssystem V35 1 in diesen Markt ein. Bemerkenswert ist das Preis-Leistungs-Verhältnis dieses Modells. Es kostet nur 70 Euro, führt den

Navigationssystem v35 1
Benutzer ordentlich an sein Ziel und hat dabei sogar noch Extras sowohl beim Navigieren als auch zur Unterhaltung eingebaut. Ein TMC-Modul zum Empfang der aktuellen Verkehrsmeldungen wird als Zusatz zum Preis von 20 Euro angeboten.
Seine sehr guten Leistungen erzielt das Navi durch die iGo-8-Software von der Firma NavNGo. Im Bereich komplexer Kreuzungen unterstützt Sie zum Beispiel der Fahrspurassistent und durch Interpolation der Strecken kann das V35-1 auch auf Kurs bleiben, wenn das GPS ausfällt, zum Beispiel in einem Tunnel.
Diese Möglichkeiten gehören nicht unbedingt zum Standard bei einem derart preisgünstigen Navigationsgerät. Ein 400 MHz-Prozessor sorgt für ein zügiges Arbeitstempo des Gerätes sowohl bei der Berechnung der

Navigationssystem v35 1
Routen als auch bei der eigentlichen Navigation.
Die Ansagen bei der Navigation sind recht ausführlich und die Kartenanweisungen solide. Der Benutzer wird in aller Regel schnell und korrekt zum Ziel geführt. Das V35-1 zeigt die Route auf dem 3,5-Zoll-Display wahlweise in 2D oder auch als winkelverstellbare 3D-Darstellung an.
Es gibt auch eine Darstellung als Liste mit Pfeilen zum Abbiegen. Das Navigationsgerät liefert auch Details zur letzten Fahrt wie zum Beispiel die Höchstgeschwindigkeit während dieser Fahrt, eine Routenaufzeichnung und sogar eine Simulation über den Fahrtcomputer.
Die Kopplung mit GPS braucht eine gute halbe Minute, und auch die Berechnung der Strecke erfolgt in einer halben Minute. Nur bei längeren Strecken von 800 km und mehr kommt das Ergebnis erst nach 45 Sekunden.
Der Kartensatz umfasst nur Deutschland und ein Staumelder gehört nicht zum System. Bei einem Preis von nur 70 Euro ist das aber wohl vollkommen in Ordnung. Und wer mehr braucht, kann sich ein Paket Deutschland / Österreich / Schweiz oder ein Westeuropa-Paket zusätzlich kaufen. Eine Version des V35-1 mit Karten für die deutschsprachigen Ländern gibt es für 90 Euro, und eine Europa-Version für 130 Euro zu kaufen.
Die Menüsteuerung des Navis von Pearl kann den Benutzer am Anfang schon einmal verwirren. Das Gerüst an Funktionen ist vielschichtig, und man muss sich ein wenig einarbeiten, bis man gut damit klar kommt. Der

Navigationssystem v35 1
Zugriff auf die Sonderfunktionen neben der Navigation wie Musik- und Videoplayer, Bildbetrachter und E-Book-Reader ist aber einfach direkt über das Hauptmenü möglich.
Hier liefert der Elektro-Versender Pearl wieder ein kompaktes Navigationssystem zu einem Kampfpreis. Wenn Sie sich erst einmal einen Eindruck von den Möglichkeiten der mobilen Navigation machen möchten oder einfach nur ein preiswertes Modell kaufen möchten, sind Sie mit dem Navigationssystem V35 1 von Pearl gut bedient.
Ein Navigationssystem Akku ist wichtig, denn so wie alle transportablen Geräte sind auch diese von ihrem Akku abhängig. Wenn dieser leer ist, ist es vorbei und es kann nicht mehr telefoniert, fotografiert

Navigationssystem Akku
oder mit dem Navigationsgerät gearbeitet werden. Akkus haben physikalische Eigenschaften, die dazu führen, dass man sie nicht beliebig oft wieder aufladen kann.
Nach einer Anzahl von Ladezyklen wird die Ladungsdichte geringer, sie können also nicht mehr so viel elektrische Energie speichern wie sie es zu Beginn Ihres Lebenszyklus konnten. Und irgendwann macht es dann keinen Sinn mehr, den Akku ans Ladegerät zu klemmen, weil er einfach das Ende seiner Lebenszeit erreicht hat und nach kurzer Betriebszeit wieder leer ist.
Es gibt verschiedene Technologien, in denen Akkumulatoren gefertigt sein können, von den uralten Blei-Akkus (Pb) über Nickel-Cadmium-Akkus (NiCd) und die Nickel-Metall-Hydrid-Akkus (NiMH) bis zu den modernen Lithium-Ionen-Akkus (LiIo).
Die Lithium-Ionen-Akkus werden heute fast ausschließlich in mobilen Geräten wie Handys, Notebooks oder Navigationssystemen eingesetzt. Sie können ca. 500 bis 1.000 mal wieder aufgeladen werden bis sie nicht mehr verwendet werden können. Der Hauptgrund für Ihren Einsatz ist aber die sogenannte Leistungsdichte.
Das neueste auf dem Gebiet der Akkumulatoren sind die Lithium-Polymer-Akkus (LiPo), die eine Weiterentwicklung der Lithium-

Navigationssystem Akku
Ionen-Akkus ohne flüssigen Elektrolyten darstellen und damit auch in beliebigen Formen hergestellt werden können.
Noch interessanter sind die Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus (LiFePo), die sich nicht wie die Lithium-Polymer-Akkus selbst entzünden können, in 15 Minuten wieder aufgeladen werden können und auch nach sehr vielen Lade-Zyklen nahezu ihre volle Kapazität behalten. Dafür sind sie geringfügig größer und schwerer als die Lithium-Polymer-Akkus.
In fast allen Navigationsgeräten werden heute Lithium-Ionen-Akkus eingesetzt, denn sie haben eine deutlich höhere Energiedichte als Akkus älterer Technologie, zudem sind sie auch wartungsfreundlicher. Bei vernünftiger Pflege nach den Vorschriften des Herstellers halten diese Akkus deutlich länger.
Schon beim Kauf sollten Sie aber darauf achten, dass es sich um einen Akku aus neuer Produktion handelt, damit er nicht schon vorgealtert ist und

Navigationssystem Akku
auch seine volle Lebenszeit erreicht, die normalerweise bei 500 bis 1.000 Ladezyklen liegt. Durch Zelloxidation altert ein Lithium-Ionen-Akku auch unabhängig von den Ladezyklen mit der Zeit, und nach drei bis fünf Jahren verringert sich die Kapazität bis zur vollen Funktionsuntüchtigkeit.
Wenn das Navigationsgerät für längere Zeit nicht gebraucht wird, sollten die Akkus halb aufgeladen aus dem Navigationssystem entfernt und bei 0 bis 20 Grad Celsius gelagert werden, zum Beispiel im Kühlschrank. Es reicht völlig aus, einen gelagerten Akku alle sechs Monate einmal nachzuladen.
Die Lithium-Ionen-Akkus kennen keinen Memory-Effekt, deshalb ist es nicht zu empfehlen, den Akku komplett zu entladen, bevor man ihn wieder auflädt. Denn Tiefentladung und Überladung verträgt dieser Typ von Akku nicht besonders gut, beides beschleunigt die chemische Alterung und reduziert damit die Lebensdauer der Energiequelle.
Allerdings sollte auch nicht nach jedem kurzen Gebrauch nachgeladen werden, damit Sie mit insgesamt weniger Ladezyklen für die gleiche Arbeitszeit auskommen. Lassen Sie auch Ihre Mobilgeräte im Sommer nicht im Auto liegen, denn Erhitzung durch die Sonne kann auch schnell zur Alterung das Navigationssystem Akkus führen.
Das Navteq Navigationssystem ist vielen bekannt und die Firma Navteq zählt zu den beiden weltweit führenden Herstellern von digitalen Karten für Navigationsgeräte. Ob Sie ein Garmin-, Nokia- oder

Navteq Navigationssystem
BMW-Navigationssystem benutzen – die digitalen Karten, die die Grundlage für die Planung der Route und die Navigation sind, stammen von der Firma Navteq.
Das Unternehmen stammt ursprünglich aus dem Silicon Valley in Kalifornien und beschäftigte sich von Beginn an mit der digitalen Kartografie für dynamische detailgenaue Routenführung. 1991 wurde die erste europäische Niederlassung von Navteq eröffnet und 1996 folgte eine Niederlassung in Japan.
Die Hauptverwaltung von Navteq befindet sich aktuell in Chicago in den USA und das Unternehmen beschäftigt zurzeit über 4.400 Mitarbeiter weltweit. Navteq hat jetzt 192 Niederlassungen in 43 Ländern in der ganzen Welt. Der Großteil der über 4.000 Mitarbeiter arbeitet in den 130 kleinen

Navteq Navigationssystem
Field-Offices überall in der Welt.
Dort beschäftigt man sich hauptsächlich mit der Erfassung der Vektordaten der auf den Straßen kartographierten Objekte. Die werden dann in die USA, nach Indien oder auch nach Osteuropa zur Aufbereitung versandt und kommen danach als digitale Karten für die Navigationssysteme auf den Markt.
2009 kaufte Navteq die deutsche T-Systems Traffic GmbH dazu, ein Tochterunternehmen der Telekom. Das Unternehmen hat in Europa seinen größten Absatzmarkt und konkurriert bei den mobilen Navigationssystemen mit dem belgischen Konkurrenten Tele Atlas. Im Jahr 2006 hatte Navteq einen Umsatz von rund 500 Millionen Dollar. Die größten Kunden von Navteq sind Garmin, Nokia und BMW.
Aktuell hat die Firma Navteq 78 Länder auf sechs Kontinenten digital kartographiert und es werden kontinuierlich mehr. Die digitalen Karten von Navteq sind eine präzise, detaillierte Darstellung des Straßennetzes mit bis

Navteq Navigationssystem
zu 260 einzelnen Merkmalen wie Einbahnstraßen, Durchfahrtshöhen, Schranken, Wendeverboten usw. Sie sind genau in den Details, zuverlässig und werden durchgängig auf dem aktuellen Stand gehalten.
Neben den Streckendaten von Tür zu Tür in ganz Nordamerika und Europa enthalten die digitalen Karten von Navteq auch Millionen von POIs, sogenannten Points of Interest. Dies sind zum Beispiel Tankstellen, Restaurants, Krankenhäuser, Sehenswürdigkeiten und vieles mehr. Man findet die Navteq-Karten in den meisten mit Navigationssystemen ausgestatteten Autos, die in Europa und Nordamerika gebaut werden, aber auch auf vielen der besseren Navigations-Seiten beziehungsweise Routenplanern im Internet.
Auch als Endkunde, egal ob geschäftlich oder privat, können Sie bei Navteq Kartenmaterial kaufen und auch für schon im Werk ins Auto eingebaute Navigationssysteme gibt es Updates. Unterstützt werden nahezu alle Hersteller: Alfa Romeo, BMW, Mazda, Honda, Subaru, Toyota, Volkswagen und Volvo. Man sollte hier aber bedenken, dass man gewisse Mindestkenntnisse braucht, um einen solchen Update auch selbst durchführen zu können.
Das Navigationssystem MD 95000 wurde ab 2005 in den Filialen von Aldi verkauft. Es handelt sich um einen PDA (Personal Digital Assistent) mit allen sonstigen Möglichkeiten dieser kleinen PCs, auf dem die Navigationssoftware

Navigationssystem MD 95000
läuft. Die Hardwarebasis des Navis ist ein Intel PXA Prozessor mit 300 MHz Taktfrequenz mit 32 MB ROM und 64 MB RAM und einem 3,5 Zoll-Display.
Als Zubehör werden ein Ladegerät mit Ladekabel, eine Dockingstation mit USB-Kabel, ein Autoladekabel, eine Autohalterung, eine Fahrrad- und Motorradhalterung, zwei unterschiedliche Schutztaschen, eine CD mit den Daten von Westeuropa, eine 256 MB SD-Karte und ein Kopfhörer mitgeliefert. Als Betriebssystem wird beim MD 95000 Windows Mobile 2003 von Microsoft benutzt.
Nach dem Einschalten des MD 95000 erscheint eine Aufforderung zur Kalibrierung. Man folgt den Anweisungen des Programmes und nach einigen Minuten ist es schon bereit, um als PDA eingesetzt zu werden.
Die Navigation wird als Programm über den Explorer des PDA aufgerufen und nach den Anweisungen im Handbuch installiert. Das braucht auch nur wenige Minuten bis das Navigationssystem zum Einsatz bereit ist.
In einer Maske kann man nun die Zieladresse eingeben und dann die Navigation starten. Nach spätestens einer Minute sind genügend Satelliten gefunden worden, um die aktuelle Position zu bestimmen und die

Navigationssystem MD 95000
Routenplanung beginnt zu arbeiten. Dann wird die Route auf dem Display dargestellt und die Navigation führt Sie mit einer weiblichen Stimme korrekt zum Ziel.
Bei der Planung der Route kann man zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen und einer schnellen oder einer kurzen Route wählen und über die Funktion „Mehrere Ziele eingeben“ verschiedene Routen zusammenstellen und speichern oder auf der Karte ansehen.
Wenn man dann die Navigation startet, wird die Route berechnet und das Navigationsgerät führt den Benutzer zum Zielpunkt. Diese Funktion ist bei Motorradfahrern recht beliebt. Für Radfahrer sind 50 ausgewählte Fahrrad-Ferntouren schon im Navi gespeichert. Und Fußgänger können mit dem MD 95000 auch Städtetouren planen.
Wenn man die Karten nicht regelmäßig updatet, kann es vorkommen, dass mal ein Kreisverkehr nicht erkannt wird oder leichte Umwege gefahren werden. Das Ziel wird aber nahezu immer auf die Hausnummer genau erreicht.
Braucht man das Navi längere Zeit nicht, dann sollte man es in die

Navigationssystem MD 95000
Dockingstation setzen, damit sich die Akkus nicht komplett entladen. Denn dann verliert man alle Einstellungen und muss diese wie nach dem Neukauf wieder eingeben. Beim Einzeltest des Medion HD 95000 vergab die Zeitschrift PC Praxis das Testurteil „gut“. Auch die meisten Benutzer des Navis sind mit ihrem Gerät sehr gut zufrieden.
Da das Navigationssystem MD 95000 als Software auf einem vollwertigen PDA läuft, lässt sich dieser auch für alles andere benutzen, was man mit einem Pocket-PC machen kann: Termine verwalten, Emails empfangen und senden, im Internet surfen oder Texte schreiben oder Musik hören sind mit dem Navigationssystem MD 95000 kein Problem.