Karte Navigationssystem

Woher kommen die digitalen Karten für Navigationsgeräte?

Es gibt kein Navigationssystem, das ganz ohne Karten ausgeliefert wird. Allerdings kommen einige der Modelle nur mit einer Deutschlandkarte,

Karte Navigationssystem

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andere bieten die deutschsprachigen Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz und bei den teureren Modellen ist meist das Kartenmaterial von ganz Europa als Zubehör dabei.

Neben der Länderabdeckung ist aber auch die Qualität der Karten von entscheidender Bedeutung für den Benutzer. Das gilt sowohl für die eigentlichen Daten des Straßennetzes als auch für die enthaltenen POIs, den sogenannten Points of Interest.

Leider unterliegen die digitalen Karten auch schnell der Alterung. In Deutschland ändern sich jährlich 15% der Daten des Straßennetzes. Insgesamt gibt es allein in Deutschland mehr als eine Million Straßennamen und weit über 300.000 POIs.

Laufend werden neue Straßen eingerichtet, Einbahnstraßenregelungen geändert, Wege oder Straßen umbenannt oder andere Geschwindigkeitsbegrenzungen festgelegt. Das muss in der digitalen Karte laufend nachgepflegt werden, denn mit einer fehlerbehafteten Karte kann Ihr Navigationssystem nicht korrekt navigieren.

Woher kommen die digitale Karte fürs Navigationssystem?

Digitale Karten werden weltweit nur von zwei Firmen vermarktet. Die niederländische Firma Teleatlas, die im Besitz des Navi-Herstellers TomTom ist und das US-amerikanische Unternehmen Navteq.

Karte Navigationssystem

Karte Navigationssystem

Zur Erstellung einer digitalen Straßenkarte sammeln Messfahrzeuge die Daten mit einem besonders genauen GPS-System, das den Verlauf beim Abfahren der Straßen zentimetergenau aufnimmt. Die Umgebung wird dabei von hoch auflösenden Kameras auf dem Fahrzeugdach aufgenommen und die besonderen Eigenschaften der Straße wie Geschwindigkeitsbegrenzungen, Einbahnstraßen, Sackgassen, Ampeln und viele weitere Besonderheiten erfasst.

Diese Rohdaten werden zusätzlich mit Informationen von Gemeinden und Behörden oder aus Zeitungen abgeglichen und damit zu einer digitalen Straßenkarte zusammengefügt. Dann gehen diese Karten an die Hersteller der Navigationssysteme, die sie für die Nutzung auf ihren Modellen anpassen und dann als Updates oder mit ihren Neugeräten an die Endkunden weitergeben.

Die Karten, die mit diesem enormen Aufwand hergestellt worden sind, sind trotzdem nicht fehlerfrei. Hier und da will mal eine wirklich existierende Straße nicht im Navigationsgerät erscheinen oder eine Einbahnstraße wird nicht als solche erkannt.

Deshalb gibt es bei beiden Kartenherstellern eine Möglichkeit, solche Fehler zu melden, damit sie mit dem nächsten Update der Karte behoben werden können. Fehler in Navteq-Karten meldet man beim „Map-Reporter“ und Fehler bei Teleatlas – Karten über „Map Insight“.

Woher kommen die digitalen Karten für mein Navigationssystem?

Karten für das eigene Navigationssystem kann man nur von seinem Hersteller bekommen. Die Karten für ein bestimmtes Navigationsgerät kann man auf einem anderen Modell leider nicht benutzen. Deshalb sollte man von Zeit zu Zeit die Internetseiten des Herstellers besuchen und nachschauen, ob es vielleicht wieder einen Update für die eigenen Karten gibt.

Navigationssystem v35 1 von Pearl

Der Einstieg des Discounters Pearl in den Markt mit dem Navigationsgerät V35 1

Im Jahr 2008 stieg der große Elektronik-Discounter Pearl mit dem Navigationssystem V35 1 in diesen Markt ein. Bemerkenswert ist das Preis-Leistungs-Verhältnis dieses Modells. Es kostet nur 70 Euro, führt den

Navigationssystem v35 1

Navigationssystem v35 1

Benutzer ordentlich an sein Ziel und hat dabei sogar noch Extras sowohl beim Navigieren als auch zur Unterhaltung eingebaut. Ein TMC-Modul zum Empfang der aktuellen Verkehrsmeldungen wird als Zusatz zum Preis von 20 Euro angeboten.

Details zum Navigationssystem V35  1 Pearl

Seine sehr guten Leistungen erzielt das Navi durch die iGo-8-Software von der Firma NavNGo.  Im Bereich komplexer Kreuzungen unterstützt Sie zum Beispiel der Fahrspurassistent und durch Interpolation der Strecken kann das V35-1 auch auf Kurs bleiben, wenn das GPS ausfällt, zum Beispiel in einem Tunnel.

Diese Möglichkeiten gehören nicht unbedingt zum Standard bei einem derart preisgünstigen Navigationsgerät. Ein 400 MHz-Prozessor sorgt für ein zügiges Arbeitstempo des Gerätes sowohl bei der Berechnung der

Navigationssystem v35 1

Navigationssystem v35 1

Routen als auch bei der eigentlichen Navigation.

Die Ansagen bei der Navigation sind recht ausführlich und die Kartenanweisungen solide. Der Benutzer wird in aller Regel schnell und korrekt zum Ziel geführt. Das V35-1 zeigt die Route auf dem 3,5-Zoll-Display wahlweise in 2D oder auch als winkelverstellbare 3D-Darstellung an.

Es gibt auch eine Darstellung als Liste mit Pfeilen zum Abbiegen. Das Navigationsgerät liefert auch Details zur letzten Fahrt wie zum Beispiel die Höchstgeschwindigkeit während dieser Fahrt, eine Routenaufzeichnung und sogar eine Simulation über den Fahrtcomputer.

Die Kopplung mit GPS braucht eine gute halbe Minute, und auch die Berechnung der Strecke erfolgt in einer halben Minute. Nur bei längeren Strecken von 800 km und mehr kommt das Ergebnis erst nach 45 Sekunden.

Der Kartensatz umfasst nur Deutschland und ein Staumelder gehört nicht zum System. Bei einem Preis von nur 70 Euro ist das aber wohl vollkommen in Ordnung. Und wer mehr braucht, kann sich ein Paket Deutschland / Österreich / Schweiz oder ein Westeuropa-Paket zusätzlich kaufen. Eine Version des V35-1 mit Karten für die deutschsprachigen Ländern gibt es für 90 Euro, und eine Europa-Version für 130 Euro zu kaufen.

Das Navigationssystem V35-1 und seine Bedienung

Die Menüsteuerung des Navis von Pearl kann den Benutzer am Anfang schon einmal verwirren. Das Gerüst an Funktionen ist vielschichtig, und man muss sich ein wenig einarbeiten, bis man gut damit klar kommt. Der

Navigationssystem v35 1

Navigationssystem v35 1

Zugriff auf die Sonderfunktionen neben der Navigation wie Musik- und Videoplayer, Bildbetrachter und E-Book-Reader ist aber einfach direkt über das Hauptmenü möglich.

Hier liefert der Elektro-Versender Pearl wieder ein kompaktes Navigationssystem zu einem Kampfpreis. Wenn Sie sich erst einmal einen Eindruck von den Möglichkeiten der mobilen Navigation machen möchten oder einfach nur ein preiswertes Modell kaufen möchten, sind Sie mit dem Navigationssystem V35 1 von Pearl gut bedient.

Navigationssystem E4230 Medion GoPal

Was wird beim Navigationsgerät E4230 GoPal von Medion mitgeliefert?

Das Navigationssystem GoPal E4230 – eine alternative Modellbezeichnung ist MD 97830 – von Medion kommt beim Kauf mit

Navigationssystem E4230

Navigationssystem E4230

einem Stylus-Stift, dem USB-Synchronisations-Kabel, einer Autohalterung mit Saugnapf, einem 12 Volt-Ladekabel fürs Auto, einer TMC-Antenne und einer DVD dazu.

Das Kartenmaterial für 43 Länder in Ost- und Westeuropa ist auf der 2 GB Speicherkarte schon vorinstalliert. Ein Geschwindigkeitsratgeber und das Spiel Sudoku stehen auch auf dem GoPal 4230 zur Verfügung.

Zusätzlich ist der Polyglott Travel Guide in das Gerät integriert. Das Programm gibt Tipps zu Sehenswürdigkeiten und touristischen Zielen, Hotels, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten in vielen europäischen Städten. Das macht dieses Navigationssystem besonders interessant für Städtetouristen, die viele europäische Städte besuchen.

Wie arbeitet das Navigationssystem GoPal E4230 von Medion?

Die Firma Medion hat das GoPal E4230 als Navigationssystem für Einsteiger konzipiert. Das kann man am E (wie Einsteiger oder einfach) vor der Typnummer erkennen. Das Navigationsgerät kam 2008 in einem neuen Design auf den Markt und hat ein wirklich ansprechendes Äußeres mit

Navigationssystem E4230

Navigationssystem E4230

seinem grau abgestuften Design. Die Technik im Inneren des Navis kann sich aber auch sehen lassen. Multimedial bietet das Gerät nur wenig, ein MP3-Player ist nicht integriert.

Die Funktionen des GoPal E4230 von Medion

Das 11-cm-Display des Navigationssystems GoPal E4230 bietet 65.536 Farben und zeigt die Route in 2D oder 3D, wahlweise auch in einer Tag- oder einer Nachtansicht. Das Bild ruckelt allerdings manchmal etwas. Die neueste Navigations-Software AE 4.5A von Medion erlaubt eine intuitive Bedienung.

Die Berechnung der Route nach der Zieleingabe läuft etwas langsam, aber Neuberechnungen erfolgen recht schnell. SiRF Instant Fix II sorgt für sekundenschnellen GPS-Empfang und eine 2 GB-Speicherkarte enthält die gesamte Europakarte. Intern hat das Gerät 512 MB Speicher. Bei der Routenberechnung kann man die schnellste, die kürzeste, oder aber auch die ökonomischste Route auswählen.

Die Funktion „Text to Speech“ erlaubt, dass mit den Navigations-Hinweisen während der Fahrt auch Straßennamen ausgesprochen werden. Allerdings könnte die Stimmenwiedergabe etwas lauter sein. TMC gehört zur Grundausstattung des Navigationssystems, ebenso ein Tempowarner, der erkennt, wenn man zu schnell fährt.

Das Kartenmaterial des GoPal E4230 von Medion für Europa

Auf dem 2 GB-Speicherchip des GoPal E4430 sind die Karten für ganz Europa schon vorinstalliert und das Navigationssystem ist sofort startbereit. Gegen eine Gebühr kann man alle zwölf Monate ein

Navigationssystem E4230

Navigationssystem E4230

Kartenupdate erhalten. Über Europa hinausgehende Karten gibt es nicht zum GoPal E4430. Das Material enthält aber viele POIs (Points of Interest) in Europa. Mit der TMC-Funktion werden Staus erkannt und können von der Software automatisch umfahren werden.

Das bei Aldi Nord verkaufte Navigationssystem GoPal E4230 von Medion ist deutlich günstiger zu haben als das vergleichbare Modell P4425. Aber es ist nicht schlechter. Es führt sicher zum Ziel, hat neueres Kartenmaterial und reagiert merklich schneller. Wer auf Zusatzfunktionen wie Radarwarner oder Videoplayer verzichten kann, macht mit dem Kauf des GoPal E4230 ein echtes Schnäppchen.“ Ein Testurteil zum Navigationssystem E4230Medion GoPal lautete, daß es sich bei diesem Gerät um ein ordentliches Einsteiger-Modell zu einem sehr attraktiven Preis handelt.

Navigationssystem Akku

Wissenswertes über Akkus

Ein Navigationssystem Akku ist wichtig, denn so wie alle transportablen Geräte sind auch diese von ihrem Akku abhängig. Wenn dieser leer ist, ist es vorbei und es kann nicht mehr telefoniert, fotografiert

Navigationssystem Akku

Navigationssystem Akku

oder mit dem Navigationsgerät gearbeitet werden. Akkus haben physikalische Eigenschaften, die dazu führen, dass man sie nicht beliebig oft wieder aufladen kann.

Nach einer Anzahl von Ladezyklen wird die Ladungsdichte geringer, sie können also nicht mehr so viel elektrische Energie speichern wie sie es zu Beginn Ihres Lebenszyklus konnten. Und irgendwann macht es dann keinen Sinn mehr, den Akku ans Ladegerät zu klemmen, weil er einfach das Ende seiner Lebenszeit erreicht hat und nach kurzer Betriebszeit wieder leer ist.

Es gibt verschiedene Technologien, in denen Akkumulatoren gefertigt sein können, von den uralten Blei-Akkus (Pb) über Nickel-Cadmium-Akkus (NiCd) und die Nickel-Metall-Hydrid-Akkus (NiMH) bis zu den modernen Lithium-Ionen-Akkus (LiIo).

Die Lithium-Ionen-Akkus werden heute fast ausschließlich in mobilen Geräten wie Handys, Notebooks oder Navigationssystemen eingesetzt. Sie können  ca. 500 bis 1.000 mal wieder aufgeladen werden bis sie nicht mehr verwendet werden können. Der Hauptgrund für Ihren Einsatz ist aber die sogenannte Leistungsdichte.

Moderne Navigationssystem Akkus sind im Kommen

Das neueste auf dem Gebiet der Akkumulatoren sind die Lithium-Polymer-Akkus (LiPo), die eine Weiterentwicklung der Lithium-

Navigationssystem Akku

Navigationssystem Akku

Ionen-Akkus ohne flüssigen Elektrolyten darstellen und damit auch in beliebigen Formen hergestellt werden können.

Noch interessanter sind die Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus (LiFePo), die sich nicht wie die Lithium-Polymer-Akkus selbst entzünden können, in 15 Minuten wieder aufgeladen werden können und auch nach sehr vielen Lade-Zyklen nahezu ihre volle Kapazität behalten. Dafür sind sie geringfügig größer und schwerer als die Lithium-Polymer-Akkus.

Das Navigationssystem Akku und seine Pflege

In fast allen Navigationsgeräten werden heute Lithium-Ionen-Akkus eingesetzt, denn sie haben eine deutlich höhere Energiedichte als Akkus älterer Technologie, zudem sind sie auch wartungsfreundlicher. Bei vernünftiger Pflege nach den Vorschriften des Herstellers halten diese Akkus deutlich länger.

Schon beim Kauf sollten Sie aber darauf achten, dass es sich um einen Akku aus neuer Produktion handelt, damit er nicht schon vorgealtert ist und

Navigatikkuonssystem A

Navigationssystem Akku

auch seine volle Lebenszeit erreicht, die normalerweise bei 500 bis 1.000 Ladezyklen liegt. Durch Zelloxidation altert ein Lithium-Ionen-Akku auch unabhängig von den Ladezyklen mit der Zeit, und nach drei bis fünf Jahren verringert sich die Kapazität bis zur vollen Funktionsuntüchtigkeit.

Wenn das Navigationsgerät für längere Zeit nicht gebraucht wird, sollten die Akkus halb aufgeladen aus dem Navigationssystem entfernt und bei 0 bis 20 Grad Celsius gelagert werden, zum Beispiel im Kühlschrank. Es reicht völlig aus, einen gelagerten Akku alle sechs Monate einmal nachzuladen.

Die Lithium-Ionen-Akkus kennen keinen Memory-Effekt, deshalb ist es nicht zu empfehlen, den Akku komplett zu entladen, bevor man ihn wieder auflädt. Denn Tiefentladung und Überladung verträgt dieser Typ von Akku nicht besonders gut, beides beschleunigt die chemische Alterung und reduziert damit die Lebensdauer der Energiequelle.

Allerdings sollte auch nicht nach jedem kurzen Gebrauch nachgeladen werden, damit Sie mit insgesamt weniger Ladezyklen für die gleiche Arbeitszeit auskommen. Lassen Sie auch Ihre Mobilgeräte im Sommer nicht im Auto liegen, denn Erhitzung durch die Sonne kann auch schnell zur Alterung das Navigationssystem Akkus führen.

Navteq Navigationssystem

Wer ist eigentlich Navteq?

Das Navteq Navigationssystem ist vielen bekannt und die Firma Navteq zählt zu den beiden weltweit führenden Herstellern von digitalen Karten für Navigationsgeräte. Ob Sie ein Garmin-, Nokia- oder

Navteq Navigationssystem

Navteq Navigationssystem

BMW-Navigationssystem benutzen – die digitalen Karten, die die Grundlage für die Planung der Route und die Navigation sind, stammen von der Firma Navteq.

Das Unternehmen stammt ursprünglich aus dem Silicon Valley in Kalifornien und beschäftigte sich von Beginn an mit der digitalen Kartografie für dynamische detailgenaue Routenführung. 1991 wurde die erste europäische Niederlassung von Navteq eröffnet und 1996 folgte eine Niederlassung in Japan.

Die Hauptverwaltung von Navteq befindet sich aktuell in Chicago in den USA und das Unternehmen beschäftigt zurzeit über 4.400 Mitarbeiter weltweit. Navteq hat jetzt 192 Niederlassungen in 43 Ländern in der ganzen Welt. Der Großteil der über 4.000 Mitarbeiter arbeitet in den 130 kleinen

Navteq Navigatinssystem

Navteq Navigationssystem

Field-Offices überall in der Welt.

Dort beschäftigt man sich hauptsächlich mit der Erfassung der Vektordaten der auf den Straßen kartographierten Objekte. Die werden dann in die USA, nach Indien oder auch nach Osteuropa zur Aufbereitung versandt und kommen danach als digitale Karten für die Navigationssysteme auf den Markt.

2009 kaufte Navteq die deutsche T-Systems Traffic GmbH dazu, ein Tochterunternehmen der Telekom. Das Unternehmen hat in Europa seinen größten Absatzmarkt und konkurriert bei den mobilen Navigationssystemen mit dem belgischen Konkurrenten Tele Atlas. Im Jahr 2006 hatte Navteq einen Umsatz von rund 500 Millionen Dollar. Die größten Kunden von Navteq sind Garmin, Nokia und BMW.

Navteq Navigationssystem und digitale Karten

Aktuell hat die Firma Navteq 78 Länder auf sechs Kontinenten digital kartographiert und es werden kontinuierlich mehr. Die digitalen Karten von Navteq sind eine präzise, detaillierte Darstellung des Straßennetzes mit bis

Navteq Navigationssystem

Navteq Navigationssystem

zu 260 einzelnen Merkmalen wie Einbahnstraßen, Durchfahrtshöhen, Schranken, Wendeverboten usw. Sie sind genau in den Details, zuverlässig und werden durchgängig auf dem aktuellen Stand gehalten.

Neben den Streckendaten von Tür zu Tür in ganz Nordamerika und Europa enthalten die digitalen Karten von Navteq auch Millionen von POIs, sogenannten Points of Interest. Dies sind zum Beispiel Tankstellen, Restaurants, Krankenhäuser, Sehenswürdigkeiten und vieles mehr. Man findet die Navteq-Karten in den meisten mit Navigationssystemen ausgestatteten Autos, die in Europa und Nordamerika gebaut werden, aber auch auf vielen der besseren Navigations-Seiten beziehungsweise Routenplanern im Internet.

Bietet Navteq auch Karten für Endverbraucher an?

Auch als Endkunde, egal ob geschäftlich oder privat, können Sie bei Navteq Kartenmaterial kaufen und auch für schon im Werk ins Auto eingebaute Navigationssysteme gibt es Updates. Unterstützt werden nahezu alle Hersteller: Alfa Romeo, BMW, Mazda, Honda, Subaru, Toyota,  Volkswagen und Volvo. Man sollte hier aber bedenken, dass man gewisse Mindestkenntnisse braucht, um einen solchen Update auch selbst durchführen zu können.

Navigationssystem MD 95000

Allgemeines zum MD 95000 von Aldi

Das Navigationssystem MD 95000 wurde ab 2005 in den Filialen von Aldi verkauft. Es handelt sich um einen PDA (Personal Digital Assistent) mit allen sonstigen Möglichkeiten dieser kleinen PCs, auf dem die Navigationssoftware

Navigationssystem

Navigationssystem MD 95000

läuft. Die Hardwarebasis des Navis ist ein Intel PXA Prozessor mit 300 MHz Taktfrequenz mit 32 MB ROM und 64 MB RAM und einem 3,5 Zoll-Display.

Als Zubehör werden ein Ladegerät mit Ladekabel, eine Dockingstation mit USB-Kabel, ein Autoladekabel, eine Autohalterung, eine Fahrrad- und Motorradhalterung, zwei unterschiedliche Schutztaschen, eine CD mit den Daten von Westeuropa, eine 256 MB SD-Karte und ein Kopfhörer mitgeliefert. Als Betriebssystem wird beim MD 95000 Windows Mobile 2003 von Microsoft benutzt.

Nach dem Einschalten des MD 95000 erscheint eine Aufforderung zur Kalibrierung. Man folgt den Anweisungen des Programmes und nach einigen Minuten ist es schon bereit, um als PDA eingesetzt zu werden.

Das Navigationsssystem MD 95000 und seine Funktionsweise

Die Navigation wird als Programm über den Explorer des PDA aufgerufen und nach den Anweisungen im Handbuch installiert. Das braucht auch nur wenige Minuten bis das Navigationssystem zum Einsatz bereit ist.

In einer Maske kann man nun die Zieladresse eingeben und dann die Navigation starten. Nach spätestens einer Minute sind genügend Satelliten gefunden worden, um die aktuelle Position zu bestimmen und die

Navigationssystem E4330

Navigationssystem MD 95000

Routenplanung beginnt zu arbeiten. Dann wird die Route auf dem Display dargestellt und die Navigation führt Sie mit einer weiblichen Stimme korrekt zum Ziel.

Bei der Planung der Route kann man zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen und einer schnellen oder einer kurzen Route wählen und über die Funktion „Mehrere Ziele eingeben“ verschiedene Routen zusammenstellen und speichern oder auf der Karte ansehen.

Wenn man dann die Navigation startet, wird die Route berechnet und das Navigationsgerät führt den Benutzer zum Zielpunkt. Diese Funktion ist bei Motorradfahrern recht beliebt. Für Radfahrer sind 50 ausgewählte Fahrrad-Ferntouren schon im Navi gespeichert. Und Fußgänger können mit dem MD 95000 auch Städtetouren planen.

Das Navigationssystem MD 95000 – einige nützliche Hinweise

Wenn man die Karten nicht regelmäßig updatet, kann es vorkommen, dass mal ein Kreisverkehr nicht erkannt wird oder leichte Umwege gefahren werden. Das Ziel wird aber nahezu immer auf die Hausnummer genau erreicht.

Braucht man das Navi längere Zeit nicht, dann sollte man es in die

Navigationssystem MD 95000

Navigationssystem MD 95000

Dockingstation setzen, damit sich die Akkus nicht komplett entladen. Denn dann verliert man alle Einstellungen und muss diese wie nach dem Neukauf wieder eingeben. Beim Einzeltest des Medion HD 95000 vergab die Zeitschrift PC Praxis das Testurteil „gut“. Auch die meisten Benutzer des Navis sind mit ihrem Gerät sehr gut zufrieden.

Da das Navigationssystem MD 95000 als Software auf einem vollwertigen PDA läuft, lässt sich dieser auch für alles andere benutzen, was man mit einem Pocket-PC machen kann: Termine verwalten, Emails empfangen und senden, im Internet surfen oder Texte schreiben oder Musik hören sind mit dem Navigationssystem MD 95000 kein Problem.

Testbericht Navigationssystem

Wer erstellt gute Testberichte über Navigationssysteme?

Ein Testbericht Navigationssystem ist nicht schwer zu finden. Es gibt in Deutschland sehr viele Zeitungen und Zeitschriften, die sich auf technische Themen spezialisiert haben. Dazu gehören zum

Navigationssystem

Navigationssystem

Beispiel Computerzeitschriften wie die „Computer Bild“ oder die „Chip“ oder Kommunikationsblätter wie die Zeitschrift  „Connect“.

Für Ihre Leser führen diese Zeitschriften sehr häufig Tests mit Geräten aus ihrem Themenbereich durch, denn die Tests gehören zu den wichtigsten Gründen, warum die Leute solche Zeitungen überhaupt kaufen.

Testbericht Navigationssystem bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest ist wohl für die Durchführung von Tests am bekanntesten. Auch sie gibt eine monatliche Zeitung mit vielen Tests aller denkbaren Waren heraus und ist für ihre Seriosität und Unbestechlichkeit weithin bekannt. Das Testergebnis der Stiftung Warentest wird von den Herstellern in aller Regel  bei der Vermarktung der Produkte benutzt.

Navigationssystem

Navigationssystem

Leider kann man auf die Testergebnisse der Stiftung Warentest als Interessent nicht kostenlos zugreifen. Sie sind zwar im Internet verfügbar, aber man muss für das Lesen beziehungsweise den bestimmten Zeitraum. Alternativ kann man auch die von der Stiftung Warentest Zeitschrift herausgegebene Zeitschrift „Test“ kaufen, in der alle aktuellen Produkttests veröffentlicht werden.

Es gibt im Internet auch viele Seiten, die Tests von Navigationssystemen veröffentlichen. Auch in Internetshops, die Navigationssysteme verkaufen, findet man häufig neben dem angebotenen Navi gleich einen Link zum Test des Gerätes. Eine Suche mit Google oder einer anderen Suchmaschine mit den Suchbegriffen „Testbericht“ und „Navi“ fördert diese Quellen von Informationen auch recht einfach und schnell zu Tage.

Der Testbericht Navigationssystem – Welche Arten gibt es?

Im Grunde gibt es zwei verschiedene Arten von Tests: den Einzeltest eines Geräts und den Vergleichstest mit mehreren Geräten. Im Einzeltest werden einzelne Modelle auf Herz und Nieren geprüft und als Testergebnis erhält man sehr ausführliche Angaben, was das Gerät leistet und was nicht.

Beim Vergleichstest werden verschiedene Modelle von Navigationssystemen verschiedener Hersteller miteinander verglichen. Das ist für eine erste Orientierung sehr interessant, besonders wenn man sich noch nicht darüber klar ist, welches Modell einem zusagt. Neben dem eigentlichen

Navigationssystem

Navigationssystem

Testbericht, der alle getesteten Funktionen und Eigenschaften für jedes Modell bewertet, gibt es auch eine Platzierung der Geräte und einen Testsieger.

Die Vergleichstests werden natürlich mit vergleichbaren Typen von Navigationssystemen und aktuellen Modellen der verschiedenen Hersteller durchgeführt. Man findet Tests mit Standard–Navigationssystemen und mobilen Navigationssystemen, Navigationssystemen auf der Basis von PDAs und Tests von Online- oder Offline–Navigationssystemen auf der Basis von Handys.

Man muss allerdings vorsichtig mit diesen Gesamtbewertungen im Testbericht sein, denn sie kommen dadurch zustande, dass die Einzelergebnisse auf eine vom Tester festgelegte Weise gewichtet und dann erst zusammengezählt werden. Und diese Gewichtung kann natürlich dazu führen, dass eine Eigenschaft oder Funktion, auf die Sie selbst besonderen Wert legen, kaum in das Gesamtergebnis eingeht und andere Bewertungen, die für Sie nicht wirklich sehr interessant sind, das Endergebnis maßgeblich beeinflussen.

Ein weiterer Nachteil der Vergleichstests ist die Tatsache, dass besondere Funktionen, die im Testfeld nur bei wenigen Geräten vorkommen, meist nicht mit getestet werden und deshalb auch überhaupt nicht ins Endergebnis eingehen. Ein sorgfältiges Nachlesen der Einzelergebnisse ist hier unbedingt nötig, wenn man eine korrekte Entscheidung fällen möchte. Ein Testbericht Navigationssystem ist auf jeden Fall ein guter Ausgangspunkt, um eine informierte Kaufentscheidung zu treffen.

Handy mit Navigationssystem

Technische Voraussetzungen für Navigationssysteme auf Handys

Ein Handy mit Navigationssystem hat seine Vorteile und jeder, der ein solches sein eigen

Navigationssystem

Navigationssystem

nennen darf, hat keine Problem, die Vorzüge eines derartigen Geräts aufzuzählen. Man kann zwar auf fast jedem modernen Handy eine Navigationssoftware installieren, aber zu einer vernünftigen Unterstützung sollte es schon ein Handy mit GPS sein.

Denn nur ein Handy mit eigenem GPS-Empfänger weiß wirklich, wo der aktuelle Standort ist und kann den Benutzer immer korrekt führen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, einen GPS-Empfänger als Handy-Zubehör kaufen, wenn das eigene Handy kein GPS eingebaut hat.

Ein Handy mit Navigationssystem und kostenlose Navigations-Software für Handys

Haben Sie schon einmal von Ö-Navi gehört? Zunächst denkt man ja an ein Österreichisches Navigationssystem, aber das Ö steht für „Das Örtliche“ (…ohne Ö fehlt Dir was…), dem Kooperationspartner für die erste kostenlose Offboard- oder Online-Navigationssoftware für wirklich jedes mit Java ausgerüstete Handy.

Es gibt ja schon mehrere Offboard-Navigations-Lösungen, aber wirklich neu an dem Konzept ist, dass auch für die Berechnung der Route keine Kosten anfallen. Das wird durch kleine Werbeeinblendungen finanziert, die bei der Berechnung der Route eingeblendet werden.

Handy mit Navigationssystem und kostenlose Handy-Navigation mit Ö-Navi

Die Software für die Online-Handy-Navigation kann man beim Anbieter des Dienstes „Ö-Navi“ im Internet bekommen. Ö-Navi ist eine Tochter des Branchenverzeichnisses „Das Örtliche“. Die Software arbeitet auf fast allen Handys mit Java-Engine und wird zurzeit für Handys von Blackberry, Motorola,

Navigationssystem

Navigationssystem

Nokia, Samsung und Sony-Ericsson angeboten.

Die digitalen Karten für die Navigation liegen dabei auf einem Server des Betreibers im Internet und werden dort immer auf dem neuesten Stand gehalten. Zur Berechnung der Route und für die Navigation verbindet sich das Handy über mobiles Internet mit diesem Server und holt dort die Daten der Route ab. Für diese Verbindungen werden Gebühren fällig, und wenn man den Dienst häufiger benutzen möchte, ist eine Flatrate für das mobile Internet fast unverzichtbar, um die Verbindungskosten der Online – Navigation in Grenzen zu halten.

Ö-Navi bietet als Zusatznutzen auch TMC zur Umfahrung von Staus, Gratisanrufe an viele im Branchenverzeichnis „Das Örtliche“ eingetragene Firmen, Hotels oder Restaurants, eine Notrufortung und die Suchfunktionen des Branchenverzeichnisses mit der Option, Adressen aus dem Branchenbuch direkt anzusteuern.

Ein Handy mit Navigationssystem und kostenlose Online-Navigation mit dem Handy von Google

Ganz aktuell bietet auch die Suchmaschine Google seit Oktober 2009 die Software Google Maps Navigation kostenlos im Internet zum Download an. Damit tritt Google in Konkurrenz mit Herstellern wie TomTom, anderen Anbietern von Online-Navigation wie Ö-Navi und ganz besonders mit Apples iPhone.

Der Dienst „Google Maps Navigation“ ermöglicht die Navigation über GPS mit Handys mit einigen

Navigationssystem

Navigationssystem

besonderen Vorteilen. Dazu gehören die Sprachsuche, Verkehrsdaten von Drittanbietern oder von anderen Benutzern und die Navigation mit Street View.

Google startet seinen Dienst nicht mit einem iPhone, sondern mit dem sogenannten Android-Handy. Android 2.0, das für Google Maps Navigation Voraussetzung ist, wird zunächst im Droid-Handy von Motorola eingesetzt.

Kurz nach der Ankündigung von Google Maps Navigation brachen die Kurse von TomTom und Garmin an der Börse sehr deutlich ein. Einige Experten gehen wohl davon aus, dass der Einstieg des Riesen Google mit einer kostenlosen und immer aktuellen Navi-Alternative mit guten Zusatzfunktionen die etablierten Anbieter deutlich zurückdrängen oder sogar vom Markt verdrängen wird.

Andere wiederum sehen auch für die Standalone-Geräte im Navigationsbereich immer noch gute Argumente. Welches der Systeme sich in Zukunft auch durchsetzt, ein Handy mit Navigationssystem ist auf jeden Fall ein nützliches Utensil für alle, die mit Auto, Fahrrad oder zu Fuß viel unterwegs sind.

Testsieger Navigationssystem

Was zeichnet einen Testsieger bei Navigationssgeräten aus?

Viele Konsumenten bevorzugen beim Kauf einen Testsieger Navigationssystem anstelle eines nicht-

Navigationssystem

Navigationssystem

getesteten Gerätes oder eines Modells, das schlechte Kritiken bei einem Test bekam. Prinzipiell läßt sich natürlich feststellen, dass ein Navigationssystem, das bei einem Test mit vielen anderen Navis Sieger geworden ist, nach den Kriterien dieses Tests das beste Gerät im Feld war.

Dies bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass es auch für Ihre eigene geplante Nutzung  das am besten geeignete Navigationssystem sein muss. Da könnte eines der anderen Geräte im Testfeld durchaus die bessere Wahl sein. So bleibt Ihnen das Lesen des gesamten Testberichtes nicht erspart, wenn Sie vor einer Kaufentscheidung stehen und sich gut informieren möchten.

Wie wird ein vergleichender Test durchgeführt und wie kommt es zu einem Testsieger Navigationssystem?

So ein vergleichender Test prüft ja alle teilnehmenden Navigationssysteme aller Hersteller nach den gleichen Kriterien. Dabei werden in aller Regel die einzelnen Tests in Bereiche wie Lieferumfang und Zubehör, Handhabung, Routenberechnung, Navigation und Sonderfunktionen zusammengefasst.

Unter Lieferumfang werden alle mitgelieferten Bestandteile des Gerätes inklusive Bedienungsanleitung und Kartenmaterial betrachtet. Zur Bewertung der Handhabung gehören die Bedienungsanleitung, die Bedienung selbst, die Montage  und die Akkulaufzeit.

Navigationssystem

Navigationssystem

In den Bereich Navigation gehören die Sprachausgabe des Navigationssystems und die grafische Darstellung, die Reaktion auf das Verlassen der vom Navi berechneten Route und natürlich auch die Routenführung in der Praxis. Bei der Routenberechnung gehen die Dauer des Rechenvorganges bei unterschiedlichen Typen von Strecken und meist auch die Dauer für eine Neuberechnung der Route ins Ergebnis ein.

Zu den Sonderfunktionen der Navigationssysteme zählen die Verarbeitung von TMC-Meldungen oder sonstige Funktionen wie Sprachsteuerung, MP3-Player oder Fotogalerien. Abschließend werden die in den einzelnen Bereichen erzielten Punkte zur Bewertung der Geräte gewichtet zusammengezählt. Daraus ergibt sich dann eine Bewertung aller Geräte und letztlich auch der Testsieger.

Und an dieser Stelle kommt auch die Diskrepanz zustande, die dazu führen kann, dass der Testsieger für Sie persönlich nicht das geeignetste Gerät aus dem Testfeld ist. Denn die Gewichtung wird nun einmal vom Ausrichter des Testes festgelegt, der diesbezüglich ganz andere Präferenzen haben kann als Sie. Und da die Gewichtung das Testergebnis enorm stark beeinflussen kann, ist es sehr zu empfehlen, sich den Testbericht im Detail genau durchzulesen, um herauszufinden, inwieweit die vom Ausrichter des Tests angelegten Maßstäbe mit Ihren übereinstimmen.

Gemischte Tests und ein Testsieger Navigationssystem

Besonders schwierig nachzuvollziehen sind gemischte Tests. Wenn zum Beispiel unter der Überschrift „Test mobiler Navigationssysteme“ reine mobile Navis,  PDAs  und Handys mit

Navigationssystem

Navigationssystem

Navigations-Software verglichen werden, gehen systembedingte Vor- und Nachteile mit in die Bewertung ein. Systeme auf Basis von Handys oder PDAs haben ja auch vielfachen Zusatznutzen, der in solchen Tests auch kaum angemessen bewertet werden kann. Da gibt es einfach zu viele unterschiedliche Benutzerprofile, um die Resultate zum Beispiel für eine Kaufentscheidung einfach zu übernehmen.

Ist der Testsieger das beste Navigationssystem im Testfeld?

Wie schon gesagt, hängt es stark von den Kriterien des Testes ab, welches Navigationssystem letztlich die meisten Bewertungspunkte sammeln kann und Testsieger wird. Ein Test hat viel Ähnlichkeit mit einer Statistik-die Absichten und Präferenzen des Testers können das Ergebnis sehr maßgeblich beeinflussen.

Route 66 Navigationssystem

Wie arbeitet das Navigationssystem Route 66?

Beim Route 66 Navigationssystem handelt es sich um ein sogenanntes Onboard-

Navigationssystem

Navigationssystem

Navigationsgerät, denn alle zur Navigation nötigen Programme und Daten sind im Handy beziehungsweise auf einer Speicherkarte abgelegt. Dadurch entstehen durch die Navigation anders als bei Offboard-Systemen keine weiteren Kosten für die Verbindung zu einem zentralen Server.

Das Handy muss für die Navigations-Software Route 66 einen GPS-Empfänger besitzen. Ist dies nicht der Fall, muß dieser zusätzlich gekauft werden. Die Software gibt es sowohl für Microsoft Windows Mobile als auch für Symbian.

Die Installation der Navigationssoftware für das Route 66 Navigationssystem

Die Software für dieses Navigationsgerät kann auf einfache Art mit einem USB-Datenkabel überspielt werden. Wenn die CD beziehungsweise DVD eingelegt wird, startet sofort ein übersichtliches Installationsprogramm, das Programme und Kartendaten auf das Handy überträgt. Dabei wird auch die sogenannte Sync-Software auf den PC aufgespielt.

Für Benutzer der Betriebssysteme Linux oder Mac gibt es auf der Installations-CD ein Speicherabbild (Memory Image), das man auf die Speicherkarte schreiben kann. Sobald man die so beschriebene Speicherkarte wieder in das Handy steckt, startet dort die Installation.

Anzeige und Navigation mit dem Route 66 Navigationssystem

Auf einem Nokia N95 mit 8 GB ist die Kartenanzeige sehr flüssig, auch wenn man den Zoom benutzt. Das hängt natürlich auch von der Leistungsfähigkeit des verwendeten Handys ab. Die Berechnung der

Route 66 Navigationssystem

Route 66 Navigationssystem

Route erfolgt meist sehr gut, und nur ortskundige Fahrer könnten noch bessere Wege zum Ziel kennen.

Die Detailtiefe der Informationen auf dem Schirm lässt sich in drei Stufen regeln, und die Anzeige kann in 2D oder in 3D erfolgen. Es gibt auch eine Tag- und eine Nacht-Ansicht, die manuell oder automatisch geschaltet werden kann.

Das Route 66 Navigationssystem und seine Bedienung

Die Steuerung über das Menü ist nicht optimal, andere Navigationssysteme können das besser. Mit etwas mehr Grafik ließe sich die Steuerung verbessern. Dafür kann man ein Ziel erstaunlich leicht eingeben. Wenn man zum Beispiel „Mark 12 Traun“ eingibt, wird korrekt „Markt 12, 83278 Traunstein“ erkannt.

Die wichtigsten Features und Einstellungen von Route 66

Das mobile Navigationssystem Route 66 ist für Autos, Radfahrer und Fußgänger zu benutzen und bringt für die Installation zusätzlicher Karten und Stimmen, einer Blitzer-, sprich Radar-Warngerät-

Route 66 Navigationssystem

Route 66 Navigationssystem

Funktion (nicht in Deutschland) und die Einstellung der Kartenfarben das Programm „SYNC“ mit. Anders als beim Download von Karten mit dem Handy haben Sie mit SYNC keine Kosten für UMTS beziehungsweise GPRS.

TMC gibt es leider nur gegen Aufpreis. POIs (Points of Interest) sind zwar im Programm integriert, aber sie lassen sich in der Version 8 noch nicht aus den im Internet verfügbaren kostenlosen Datenbanken importieren.

Route 66 unterstützt unterschiedliche Routen, schnelle, kurze, mit und ohne Zwischenziel usw. Beim Verlassen der Route folgt automatisch eine Neuberechnung. Auch eine simulierte Routenanzeige und viele andere Features runden die Funktionalität ab.

Das Kartenmaterial stammt aus dem 2. Quartal 2007 und wurde von Navtec, einem der beiden weltweit führenden Hersteller qualitativ hochwertiger digitaler Karten hergestellt.

Erfahrungen mit dem Route 66 Navigationssystem in der Version 8

Erwartungsgemäß belastet die Navigation den Akku deutlich stärker, als man es von einem Handy bei normaler Benutzung gewöhnt ist. Auf einem Nokia N95 8GB ließ sich ohne Nachladen nur wenige Stunden damit arbeiten. Mit einem für wenige Euro erhältlichen Ladekabel fürs Auto ist das aber kein wirkliches Problem, auch wenn man viel unterwegs ist. Für die Benutzung am Fahrrad oder als Fußgänger wäre aber eine Akkustands-Anzeige im Navigations-Bildschirm wünschenswert.

Die Kompatibilität ist mit den Handys 6110, N73, E90, und N95 von Nokia und i550 sowie i560 von Samsung geprüft. Weitere geeignete Handys finden sich auf der Internetseite von Route 66. Für den geringen Preis von nur wenigen zehn Euro erhalten Sie ein so gutes Navigationssystem für Ihr Handy, dass der Kauf in jedem Fall lohnt – selbst wenn Sie die Software und das Route 66 Navigationssystem nur als besseren Stadtplan benutzen.

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