Navigationssystem Vergleich
Drei Arten von Navigationssystem im Vergleich
Beim Navigationssystem Vergleich zeigt sich, daß es heute auf dem Markt drei Grundtypen gibt, die für die unterschiedlichen Typen von Nutzern mehr oder weniger interessant sind. Das sind zum einen die Auto–Navigationssysteme, dann die mobilen
Navigationssysteme und schließlich sind die Navigationssysteme, die als Programme auf Handys, Smartphones oder PDAs laufen, stark im Kommen.
Alle drei Grundtypen von Navis werden von vielen Herstellern angeboten und dementsprechend groß ist auch die Auswahl. Wenn man die Eigenschaften der verschiedenen Geräte mit den Nutzerprofilen vergleicht, erkennt man schnell, welcher Typ von Navigationssystemen für welchen Nutzer interessant ist.
Navigationssystem Vergleich für das Auto
Da ist als erstes das fest ins Auto eingebauten stationäre Navigationssystem zu nennen, das über die entsprechende Anschlüsse Fahrtrichtung und Geschwindigkeit des Fahrzeugs auch ohne das
Vorhandensein von Satellitensignalen kennt und damit auch in schwierigen Situationen, zum Beispiel in einem Tunnel, noch eine korrekte Navigation ermöglicht.
Für professionelle Vielfahrer, die ihr Navigationssystem nur im Auto benutzen wollen, ist diese Geräteklasse sicher die erste Wahl. Sie zeigt die besten Ergebnisse bei der Navigation auch unter schwierigen Umständen. Die Sprachausgabe ist meist besonders gut, in der Regel kann man die Ansagen des Navigationssystems auch über die Stereoanlage des Fahrzeugs laufen lassen.
Navigationssystem Vergleich von mobilen Systemen
Im Vergleich mit den fest eingebauten Navis sind die mobilen Navigationssysteme sicher die flexiblere Lösung, die nicht nur im Auto, sondern auch am Fahrrad oder von Fußgängern genutzt werden kann. Sie sind leicht und unabhängig von
einer Stromversorgung, und man kann sie am Gürtel oder an einer Fahrradhalterung befestigen.
Die Nachteile gegenüber den fest eingebauten Systemen liegen auf der Hand. Meist ist die Sprachausgabe bei mobilen Navigationssystemen wegen der meist kleineren Lautsprecher nicht so gut wie bei den fest eingebauten Geräten und bei schlechtem Satellitenempfang wie zum Beispiel im Tunnel versagen sie auch. Ihre Flexibilität wiegt diese Nachteile für die entsprechende Benutzergruppe aber voll auf.
Navigationssystem Vergleich von Handys und PDAs
Im Grunde zählen auch die Navigationssysteme in Handys und PDAs zum Typ des mobilen Navis, haben aber noch weiteren Zusatznutzen als Telefon, Adressdatenbank oder als MP3-Player. Im Vergleich mit fest eingebauten oder mobilen reinen Navigationssystemen sind sie zwar beim Navigieren die schwächste Lösung, aber das macht man damit ja auch nicht so oft. Mit ihnen kann man
aber unterwegs zusätzlich bloggen oder twittern und auch Emails versenden und empfangen.
Bei diesen Geräten ist das Navigationsprogramm nur eine gelegentlich nützliche Erweiterung, angeschafft wurden die Handys, Smartphones oder PDAs sicher in vielen Fällen in erster Linie wegen ihrer sonstigen Möglichkeiten. Bei dieser Geräteklasse ist der Gesamtnutzen am höchsten, allerdings sind die Geräte deutlich teurer als einfache mobile Navigationssysteme.





































