Navigationssystem Akku
Wissenswertes über Akkus
Ein Navigationssystem Akku ist wichtig, denn so wie alle transportablen Geräte sind auch diese von ihrem Akku abhängig. Wenn dieser leer ist, ist es vorbei und es kann nicht mehr telefoniert, fotografiert

Navigationssystem Akku
oder mit dem Navigationsgerät gearbeitet werden. Akkus haben physikalische Eigenschaften, die dazu führen, dass man sie nicht beliebig oft wieder aufladen kann.
Nach einer Anzahl von Ladezyklen wird die Ladungsdichte geringer, sie können also nicht mehr so viel elektrische Energie speichern wie sie es zu Beginn Ihres Lebenszyklus konnten. Und irgendwann macht es dann keinen Sinn mehr, den Akku ans Ladegerät zu klemmen, weil er einfach das Ende seiner Lebenszeit erreicht hat und nach kurzer Betriebszeit wieder leer ist.
Es gibt verschiedene Technologien, in denen Akkumulatoren gefertigt sein können, von den uralten Blei-Akkus (Pb) über Nickel-Cadmium-Akkus (NiCd) und die Nickel-Metall-Hydrid-Akkus (NiMH) bis zu den modernen Lithium-Ionen-Akkus (LiIo).
Die Lithium-Ionen-Akkus werden heute fast ausschließlich in mobilen Geräten wie Handys, Notebooks oder Navigationssystemen eingesetzt. Sie können ca. 500 bis 1.000 mal wieder aufgeladen werden bis sie nicht mehr verwendet werden können. Der Hauptgrund für Ihren Einsatz ist aber die sogenannte Leistungsdichte.
Moderne Navigationssystem Akkus sind im Kommen
Das neueste auf dem Gebiet der Akkumulatoren sind die Lithium-Polymer-Akkus (LiPo), die eine Weiterentwicklung der Lithium-

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Ionen-Akkus ohne flüssigen Elektrolyten darstellen und damit auch in beliebigen Formen hergestellt werden können.
Noch interessanter sind die Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus (LiFePo), die sich nicht wie die Lithium-Polymer-Akkus selbst entzünden können, in 15 Minuten wieder aufgeladen werden können und auch nach sehr vielen Lade-Zyklen nahezu ihre volle Kapazität behalten. Dafür sind sie geringfügig größer und schwerer als die Lithium-Polymer-Akkus.
Das Navigationssystem Akku und seine Pflege
In fast allen Navigationsgeräten werden heute Lithium-Ionen-Akkus eingesetzt, denn sie haben eine deutlich höhere Energiedichte als Akkus älterer Technologie, zudem sind sie auch wartungsfreundlicher. Bei vernünftiger Pflege nach den Vorschriften des Herstellers halten diese Akkus deutlich länger.
Schon beim Kauf sollten Sie aber darauf achten, dass es sich um einen Akku aus neuer Produktion handelt, damit er nicht schon vorgealtert ist und

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auch seine volle Lebenszeit erreicht, die normalerweise bei 500 bis 1.000 Ladezyklen liegt. Durch Zelloxidation altert ein Lithium-Ionen-Akku auch unabhängig von den Ladezyklen mit der Zeit, und nach drei bis fünf Jahren verringert sich die Kapazität bis zur vollen Funktionsuntüchtigkeit.
Wenn das Navigationsgerät für längere Zeit nicht gebraucht wird, sollten die Akkus halb aufgeladen aus dem Navigationssystem entfernt und bei 0 bis 20 Grad Celsius gelagert werden, zum Beispiel im Kühlschrank. Es reicht völlig aus, einen gelagerten Akku alle sechs Monate einmal nachzuladen.
Die Lithium-Ionen-Akkus kennen keinen Memory-Effekt, deshalb ist es nicht zu empfehlen, den Akku komplett zu entladen, bevor man ihn wieder auflädt. Denn Tiefentladung und Überladung verträgt dieser Typ von Akku nicht besonders gut, beides beschleunigt die chemische Alterung und reduziert damit die Lebensdauer der Energiequelle.
Allerdings sollte auch nicht nach jedem kurzen Gebrauch nachgeladen werden, damit Sie mit insgesamt weniger Ladezyklen für die gleiche Arbeitszeit auskommen. Lassen Sie auch Ihre Mobilgeräte im Sommer nicht im Auto liegen, denn Erhitzung durch die Sonne kann auch schnell zur Alterung das Navigationssystem Akkus führen.





















































































