Warentest Navigationssysteme
Warentest Navigationssysteme
Test von Navigationssystemen durch die Stiftung Warentest
Sie interessieren sich für das Thema Warentest Navigationssystemse? Die Stiftung Warentest testet regelmäßig die Navigationssysteme auf dem Markt, in der Regel gibt es dort mehrere Tests von Navis pro Jahr. Manchmal werden nur mobile Navigationssysteme getestet, manchmal
nur fest eingebaute. Es kommen auch gemischte Tests vor, um die unterschiedlichen Ausrichtungen der einzelnen Grundtypen zu verdeutlichen.
Der Schwerpunkt des letzten Tests der Stiftung Warentest lag auf Handys mit eingebauten Navigationssystemen, die sich mit reinen Navigationssystemen messen lassen mussten.
Warentest Navigationssystem – Der aktuellste Test der Stiftung Warentest
Beim aktuellen Test vom Juni 2009 wurden sieben Handys mit eingebauten mobilen Navigationssystemen, die gegen sechs normale Navigationssysteme antraten. Bei den Handys mit eingebauten Navigationssystemen kann man zwei Grundtypen unterscheiden. Die sogenannten Onboard–Lösungen enthalten ein vorinstalliertes Navigationsprogramm, die Offboard–Lösungen rufen die Routenberechnung aus dem Handynetz ab. Beide Typen von Handys mit NavigationssSystemen waren in dem Test vertreten.
Warentest Navigationssysteme und Testergebnisse der Handys
Generell gilt, dass die Routenberechnung mit den Handys qualitativ, nicht zu bemängeln war – die berechneten Routen waren mit allen Handys voll akzeptabel. Die Geschwindigkeit der Routenberechnung konnte allerdings mit der von allen reinen Navigationssystemen nicht
mithalten. Die Handhabung der reinen Navis war auch gegenüber den Handys wesentlich komfortabler.
Es gibt zwar auch Smartphones mit Touchscreen, zum Beispiel das HTC Touch Diamond, die man auch wie bei normalen Navis mit dem Finger auf dem Bildschirm bedienen kann, aber diese Bildschirme sind bei komplexen Darstellungen doch etwas zu klein und auch meist nicht ausreichend entspiegelt. Ein weiterer Nachteil der Navigationshandys sind die zu leisen Lautsprecher, bei denen man die Ansagen oft einfach nicht verstehen kann. Von der Sprachausgabe her waren das Sony Ericsson X1 und das Samsung Omnia noch am besten unter den Testteilnehmern.
Bezüglich der Navigationsleistung bei den Handys hatte das Nokia N79 in Kombination mit Nokia Maps 2.0 die Nase vorn. Diese Offboard–Lösung bringt allerdings zusätzliche Betriebskosten für das Navigations–Abonnement und die Datentransfers aus dem Handynetz mit sich, so dass man bei häufiger Benutzung dieses Navigationssystems besser eine Handy–Flatrate haben sollte.
Warentest Navigationssysteme sind nicht kostenlos zu haben
Die Stiftung Warentest gilt als echt neutraler Tester und die Ergebnisse der Tests werden kaum angezweifelt – viele Hersteller werben sogar mit dem Qualitätsurteil der Stiftung. Die Testergebnisse kann man im Detail
aber nur bekommen, wenn man die Zeitschrift „Test“ der Stiftung Warentest kauft, in der dieser Test veröffentlicht wurde.
Auch der Weg über das Internet hilft hier nicht weiter. Die Ergebnisse des letzten Tests von Navigationssystemen, in dem die Stiftung Warentest im Juni 2009 sieben Mobiltelefone mit Navigationsfunktion und sechs Navigationssysteme gegeneinander antreten ließ, können Sie nur gegen Zahlung von 2,50 € ansehen oder downloaden. Alternativ wird noch eine Flatrate von 7,50 € angeboten. Für diesen Preis können Sie einen Monat lang alle Tests aufrufen und downloaden. Auf diesen Weg erhalten Sie auch den Warentest Navigationssysteme.

bekannten Stiftung Warentest über diverse Fachzeitschriften aus den Bereichen Telekommunikation, Autos oder Elektronik bis hin zu Vereinen wie dem ADAC und dem ADFC.
erhalten ist, während andere Geräte in der ganzen Farbpalette angeboten werden.
Tageszeit beim Erstellen der Route berücksichtigt, sich also quasi lernfähig seinem Benutzer anpasst.
Akku zum Lieferumfang, beim nächsten ist er nur als Zubehör zu erhalten. Und während das eine Navigationssystem mit digitalen Karten von ganz Europa ausgestattet verkauft wird, muss man beim nächsten alles außer Deutschland als Zubehör erwerben.
verschaffen, um zu wissen, welche unterschiedlichen Typen von Navigationssystemen aktuell auf dem Markt angeboten werden.
unschlagbar, und auch bei den nachfolgenden Aktionsverkäufen waren diese Medion–Geräte immer recht schnell vergriffen.
Verkäufer mit den günstigen Preisen findet und ein wenig Vorsicht walten lassen, damit man dabei nicht an dubiose Geschäftemacher gerät.
einzelnen Test gibt es eine entsprechende Bewertung für jedes Gerät, und diese Einzelbewertungen werden in aller Regel gewichtet addiert.
Wettbewerb, und man kann schon sagen, dass der Testsieger von heute schon morgen ein alter Hut sein kann.
Fahrzeugs in den meisten Fällen über eine Gruppe von Satteliten und setzt sie unter Nutzung der im Gerät gespeicherten Geo–Informationen in eine optimale Route zum eingegebenen Zielort um.
dieser Satelliten – Daten berechnet das Navigationssystem dann den eigenen Standort.
Meter. Bei militärischer Nutzung ist die Navigation auf 30 Zentimeter genau.
ine Route vom Start- zum Zielpunkt über die in der Karte gespeicherten Verkehrswege berechnen.
schwierigen Situationen wirklich gut zur Seite steht, der ist mit einer Auswahl nach Prospekt oder Datenblatt nicht besonders gut beraten.
unterstellt, die in der Praxis so nicht oder nur selten vorkommen.
subjektiv beurteilen.
genannt), das für die Navigation auf See genutzt wurde. Zu LORAN–C gehören 19 Sender, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Einer davon ist der Hauptsender.
sind Persönliche Digitale Assistenten, also kleine Computer, auf denen unter Anderem auch eine Navigationslösung läuft.
Schnickschnack wie eine Diashow Ihrer Urlaubsfotos oder Ähnliches bieten, oder reicht Ihnen ein reines Navigationssystem?
idealo.de oder preisvergleich.de, um nur einige der Preisfinder zu nennen.
Firma Becker die Bereiche Car Audio, Car Navigation und Car Infotainment ab. In Sachen Innovation und Qualität hat Becker in all den Jahren immer wieder Maßstäbe gesetzt.
ausgewählte POIs (Points of Interest – Interessante Orte). Das Kartenmaterial dieser Navigationssysteme umfasst ganz Europa.
Testergebnissen von Connect, ADAC, Chip und vielen anderen Testern ablesen.
Discounter wie Aldi mit der Marke Medion oder über Internetversender mit ihren besonders günstigen Preisen.
müssen weitläufige Verkaufsräume unterhalten, da kann man nicht die günstigsten Preise anbieten.
Gerät zu einem günstigen Preis zu kaufen. Auch dazu kann das Internet sehr hilfreich sein.
dann das Vorläufermodell sehr günstig angeboten, um die Restbestände vom Lager zu bekommen. Dem entgegen steht, dass das neuere Modell sicher auch einige zusätzliche Funktionen und Verbesserungen bietet, auf die man beim Vorläufermodell verzichten muss. Wenn aber das alte Modell für den gewünschten Einsatz völlig ausreicht, kann man günstige Navigationsssysteme durchaus einfach bekommen und ein Schnäppchen machen.




































