Warentest Navigationssysteme

Warentest Navigationssysteme

Test von Navigationssystemen durch die Stiftung Warentest

Sie interessieren sich für das Thema Warentest Navigationssystemse? Die Stiftung Warentest testet regelmäßig die Navigationssysteme auf dem Markt, in der Regel gibt es dort mehrere Tests von Navis pro Jahr. Manchmal werden nur mobile Navigationssysteme getestet, manchmal nur fest eingebaute. Es kommen auch gemischte Tests vor, um die unterschiedlichen Ausrichtungen der einzelnen Grundtypen zu verdeutlichen.

Der Schwerpunkt des letzten Tests der Stiftung Warentest lag auf Handys mit eingebauten Navigationssystemen, die sich mit reinen Navigationssystemen messen lassen mussten.

Warentest Navigationssystem – Der aktuellste Test der Stiftung Warentest

Beim aktuellen Test vom Juni 2009 wurden sieben Handys mit eingebauten mobilen Navigationssystemen, die gegen sechs normale Navigationssysteme antraten. Bei den Handys mit eingebauten Navigationssystemen kann man zwei Grundtypen unterscheiden. Die sogenannten Onboard–Lösungen enthalten ein vorinstalliertes Navigationsprogramm, die Offboard–Lösungen rufen die Routenberechnung aus dem Handynetz ab. Beide Typen von Handys mit NavigationssSystemen waren in dem Test vertreten.

Warentest Navigationssysteme und  Testergebnisse der Handys

Generell gilt, dass die Routenberechnung mit den Handys qualitativ, nicht zu bemängeln war – die berechneten Routen waren mit allen Handys voll akzeptabel. Die Geschwindigkeit der Routenberechnung konnte allerdings mit der von allen reinen Navigationssystemen nicht mithalten. Die Handhabung der reinen Navis war auch gegenüber den Handys wesentlich komfortabler.

Es gibt zwar auch Smartphones mit Touchscreen, zum Beispiel  das HTC Touch Diamond, die man auch wie bei normalen Navis mit dem Finger auf dem Bildschirm bedienen kann, aber diese Bildschirme sind bei komplexen Darstellungen doch etwas zu klein und auch meist nicht ausreichend entspiegelt. Ein weiterer Nachteil der Navigationshandys sind die zu leisen Lautsprecher, bei denen man die Ansagen oft einfach nicht verstehen kann. Von der Sprachausgabe her waren das Sony Ericsson X1 und das Samsung Omnia noch am besten unter den Testteilnehmern.

Bezüglich der Navigationsleistung bei den Handys hatte das Nokia N79 in Kombination mit Nokia Maps 2.0 die Nase vorn. Diese Offboard–Lösung bringt allerdings zusätzliche Betriebskosten für das Navigations–Abonnement und die Datentransfers aus dem Handynetz mit sich, so dass man bei häufiger Benutzung dieses Navigationssystems besser eine Handy–Flatrate haben sollte.

Warentest Navigationssysteme sind nicht kostenlos zu haben

Die Stiftung Warentest gilt als echt neutraler Tester und die Ergebnisse der Tests werden kaum angezweifelt – viele Hersteller werben sogar mit dem Qualitätsurteil der Stiftung. Die Testergebnisse kann man im Detail aber nur bekommen, wenn man die Zeitschrift „Test“ der Stiftung Warentest kauft, in der dieser Test veröffentlicht wurde.

Auch der Weg über das Internet hilft hier nicht weiter. Die Ergebnisse des letzten Tests von Navigationssystemen, in dem die Stiftung Warentest im Juni 2009 sieben Mobiltelefone mit Navigationsfunktion und sechs Navigationssysteme gegeneinander antreten ließ, können Sie nur gegen Zahlung von 2,50 € ansehen oder downloaden. Alternativ wird noch eine Flatrate von 7,50 € angeboten. Für diesen Preis können Sie einen Monat lang alle Tests aufrufen und downloaden. Auf diesen Weg erhalten Sie auch den Warentest Navigationssysteme.

So funktioniert GPS:
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Testbericht Navigationssysteme

Testberichte und Vergleichstests von Navigationssystemen

Testberichte Navigationssysteme mit verschiedenen Schwerpunkten finden man in den Veröffentlichungen einer Reihe renommierte Institutionen. Die Riege der Tester geht von der bekannten Stiftung Warentest über diverse Fachzeitschriften aus den Bereichen Telekommunikation, Autos oder Elektronik bis hin zu Vereinen wie dem ADAC und dem ADFC.

Im Testbericht werden dann die Ergebnisse der Einzeltests der verschiedenen Teilbereiche gewichtet zusammengefasst und es wird daraus ein Fazit gezogen. Ausreißer nach oben oder unten werden den Ergebnissen entsprechend gelobt bzw. getadelt und der Testsieger wird bei der Bewertung gebührend herausgestellt.

Oftmals wird ein Navigationssystem aber nur dadurch zum Testsieger, dass die in diesem Test festgelegte Gewichtung recht gut zu den Merkmalen des Gerätes passt. Daraus folgt, dass bei einer anderen Gewichtung in diesem Test auch eine völlig andere Reihenfolge der Bewertung im Testbericht gestanden hätte.

Ein Testbericht Navigationssysteme und dessen Vorzüge

Daher ist das Interessanteste an einem Testbericht die meist tabellarische Auflistung aller Einzelergebnisse der teilnehmenden Geräte. Denn damit können Sie für sich persönlich Ihren eigenen Testsieger feststellen. Das Gerät mag Punktabzug bekommen und den Testsieg vielleicht dadurch verpasst haben, dass es nur in schwarz oder silber zu erhalten ist, während andere Geräte in der ganzen Farbpalette angeboten werden.

Wenn Sie aber ohnehin ein schwarzes haben wollten, kann Ihnen das egal sein. Ähnlich könnte es auch mit den anderen Teilbewertungen aussehen, und durch diese Zusammenhänge können Sie persönlich durchaus berechtigt zu einem ganz anderen Testsieger kommen.

Einzel-Testberichte von Navigationssystemen

Beim Einzeltest eines Navigationssystems erfahren Sie am meisten über Ihr favorisiertes Gerät. Insbesondere die Eigenschaften und Funktionen, die bei einem Gerät einzigartig sind, werden in Vergleichstests meist mangels Vergleichsmöglichkeit bei den anderen Test–Teilnehmern nicht berücksichtigt. Das kann zum Beispiel eine intelligentere Routenführung wie beim Navigon 8310 sein, die die Fahrgewohnheiten, den Fahrstil und sogar die Tageszeit beim Erstellen der Route berücksichtigt, sich also quasi lernfähig seinem Benutzer anpasst.

Bei Einzeltests wird in aller Regel vom Tester ein Bewertungsschema angewandt, das auch bei den früheren Einzeltests anderer Navigationssysteme benutzt wurde. Damit erlaubt auch der Testbericht eines Einzeltests den Vergleich mit anderen Geräten, allerdings nicht so zeitnah wie bei einem gleichzeitigen Test mit allen aktuellen Modellen.

Testbericht Navigationssysteme und Preisvergleiche

Bei Preisvergleichen sieht die Rechnung noch etwas anders aus. Jedes Navigationssystem hat nicht nur einen anderen Preis, sondern auch das beim Kauf mitgelieferte Zubehör ist sehr unterschiedlich und schwierig zu bewerten. Beim einen System gehört zum Beispiel ein Akku zum Lieferumfang, beim nächsten ist er nur als Zubehör zu erhalten. Und während das eine Navigationssystem mit digitalen Karten von ganz Europa ausgestattet verkauft wird, muss man beim nächsten alles außer Deutschland als Zubehör erwerben.

So hat bei den Preisvergleichen jedes Navigationssystem durch seine andere Grundausstattung eine Bewertung, die auch bei Vergleichen, die diese Ausstattung berücksichtigen, für den einen Interessenten völlig zutreffend ist und für den anderen total daneben liegt. Testberichte Navigationssysteme und deren ausführliches Studium empfiehlt sich deshalb in der Phase der Orientierung vor einem Kauf.

Preiswerte Navigationssysteme

Ist günstig immer das Beste?

Wenn Sie sich für preiswerte Navigationssysteme interessieren, sollten Sie sich zunächst einmal einen Überblick über das aktuelle Angebot verschaffen, um zu wissen, welche unterschiedlichen Typen von Navigationssystemen aktuell auf dem Markt angeboten werden.

Diese Übersicht können Sie sich zum Beispiel durch entsprechende Veröffentlichungen in Fachzeitschriften oder im Internet oder durch einen Besuch bei einem Elektronikmarkt wie Saturn oder Media Markt verschaffen.

Aktuelle Navigationssysteme gibt es im Wesentlichen in drei unterschiedlichen Varianten. Da ist zunächst das fest im Fahrzeug eingebaute Navi als beste Lösung für die reine Navigation mit dem Auto zu nennen. Bei der Navigation mit dem Auto nicht ganz so gut sind die so genannten mobilen Navigationssysteme.

Dafür sind sie aber deutlich flexiblerals die fest eingebauten und können auch sehr gut mit dem Fahrrad oder zu Fuß benutzt werden. Der aktuelle Hit bei den Navigationssystemen sind Handys bzw. Smartphones oder PDAs mit Navigationsfunktionen als Zusatzprogramm.

Discounter bieten preiswerte Navigationssysteme an

Als das erste mobile Navigationssystem von Medion über den Discounter Aldi angeboten wurde, gab es einen wahren Run auf diese Geräte. Der Preis der Navigationssysteme von Aldi war fast unschlagbar, und auch bei den nachfolgenden Aktionsverkäufen waren diese Medion–Geräte immer recht schnell vergriffen.

So gesehen war Aldi ein Trendsetter für diesen Absatzkanal, das funktionierte genau so, wie es in den Jahren vorher auch mit den sogenannten Aldi–PCs lief: Am Verkaufstag standen die Kunden meist schon in langen Schlangen vor den Filialen des Discounters, um eines der preiswerten Geräte zu für sich ergattern.

Das erkannten natürlich auch die anderen Discounter in Deutschland, und auf einmal gab es auch bei Lidl Navigationssysteme von Becker oder Falk. Selbst Penny hat im April 2009 das 90 Euro-Navigationssystem Navigon Starter angeboten.

Finden Sie preiswerte Navigationssysteme im Internet

Das Internet hat sicher die meisten preiswerten Angebote von Navigationssystemen zu bieten. Man muss nur wissen, wie man die Verkäufer mit den günstigen Preisen findet und ein wenig Vorsicht walten lassen, damit man dabei nicht an dubiose Geschäftemacher gerät.

Das finden von preiswerten Angeboten im Internet ist im Grunde ziemlich einfach. Man benutzt dafür Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo und gibt als Suchbegriff die Bezeichnung des gewünschten Gerätes und das Wort „Preis“ ein. Damit findet man dann in aller Regel schon direkt in der Liste der Suchergebnisse viele preiswerte Angebote.

Am interessantesten unter den Suchergebnissen sind die Seiten von Preisvergleichs-Websites wie billiger.de, preisroboter.de, guenstiger.de oder preissuchmaschine.de. Hier sehen Sie alle Angebote zu dem Navigationssystem, nach dem Sie gesucht haben, nach aufsteigenden Preisen geordnet.

Die Kosten von Verpackung und Versand werden dabei auch berücksichtigt und in aller Regel in der Liste mit angegeben. Gerade die großen Preissuchmaschinen achten sehr darauf, dass die angeschlossenen Shops sauber arbeiten, weil sie auch einen mit Mühe und mit viel teurer Werbung aufgebauten Ruf zu verlieren haben. Deshalb lassen sich dort preiswerte Navigationssysteme durchaus finden.

Testsieger Navigationssysteme

Wie wird ein Navigationssystem Testsieger?

In vergleichenden Tests werden alle teilnehmenden Geräte aller Hersteller nach denselben Kriterien überprüft. Das kann von den technischen Daten über Ausstattung und Zubehör bis hin zu Tests im praktischen Gebrauch – auch unter erschwerten Umständen -  beim Planen der Route und beim Navigieren gehen. Für jeden einzelnen Test gibt es eine entsprechende Bewertung für jedes Gerät, und diese Einzelbewertungen werden in aller Regel gewichtet addiert.

Man findet in der Testbeschreibung dann Formulierungen wie „In diesem Test haben wir besonderen Wert auf die Handhabung gelegt, deshalb wird dieser Teil mit 30% gewichtet“. Durch diese Gewichtung können die gleichen Testresultate zu völlig unterschiedlichen „Testsiegern“ führen. Läge der Schwerpunkt bei diesem Test auf der Ausstattung nach dem Motto „Bei welchem Navigationssystem gibt es mehr für’ s Geld?“, könnte ein ganz anderes Navi Testsieger geworden sein. Deshalb ist schon etwas Vorsicht bei den Siegern von Tests angesagt.

Ist ein Testsieger Navigationssysteme eine gute Anschaffung?

Man könnte ja meinen, dass ein Navigationssystem, dass sich Testsieger nennen darf, kein schlechter Kauf sein kann. Das stimmt aber nicht in jedem Fall. Die Werbung lebt ja recht lange von so einem Titel, meist bis zum Ende des Produktionszyklus so eines Gerätes. Inzwischen gab es sicher einige weitere Tests und neue Modelle auch vom Wettbewerb, und man kann schon sagen, dass der Testsieger von heute schon morgen ein alter Hut sein kann.

Man sollte auch hinterfragen, in welcher Art von Test das Navi denn gesiegt hat. Sie können nicht unbedingt mit guten Navigationsleistungen bei einem Gerät rechnen, das in einem Vergleichtest zur Wetterfestigkeit von mobilen Navis Sieger wurde. Sie sollten schon wissen, wegen welcher Eigenschaften das Navigationssystem Testsieger wurde oder besser noch direkt nach mehr als einem aktuellen Test suchen, bei dem dieses Gerät auch zu den Probanden gehörte. Damit haben Sie dann auch die echte Chance, die Eigenschaften zu vergleichen, die für Sie selbst bzw. für den von Ihnen geplanten Einsatz wichtig sind und danach Ihre Kaufentscheidung treffen.

Wenn diese Zusammenhänge abgeklärt sind, sollten Sie noch darüber nachdenken, wer den Test durchgeführt hat. Viele Vergleichstests werden von Zeitungen und Magazinen durchgeführt, die sich auch über Werbung finanzieren. Das sind Zeitschriften, bei denen sehr oft direkt neben den Testergebnissen Werbung zum Testsieger zu finden ist. Das muss natürlich nicht heißen, dass Anzeigenkunden beim Test vorteilhafter bewertet werden, aber der Verdacht steht immer im Raum, weil hier zwangsweise ein Interessenkonflikt vorliegt.

Wie finde ich den Testsieger heraus?

Um einen Testsieger zu erkennen, gibt es zwei Wege. Die Hersteller stellen in Ihrer Werbung nahezu immer heraus, wenn ihr Modell bei irgendwelchen Tests einen guten Platz belegt hat oder sogar Sieger geworden ist. Aus dieser Werbung kann man den Test ersehen und sich den dann auch im Detail anschauen. Der zweite Weg führt über die veröffentlichen Testergebnisse zu dem Modell, das den Vergleichstest gewonnen hat, damit man den Testsieger Navigationssysteme schnell findet.

Navigationssysteme

Was sind  Navigationssysteme?

Grundsätzlich sind Navigationssysteme, die umgangssprachlich kurz auch Navi genannt wird, eine technische Einrichtung, die Menschen bei der Navigation von Fahrzeugen zu Land, zu Wasser und in der Luft unterstützt. Dazu bestimmt das Navigationssystem die aktuelle Position des Fahrzeugs in den meisten Fällen über eine Gruppe von Satteliten und setzt sie unter Nutzung der im Gerät gespeicherten Geo–Informationen in eine optimale Route zum eingegebenen Zielort um.

Navigationsysteme können eigenständige Geräte zum Einbau in Fahrzeuge oder mobile Geräte sein, die man auch am Fahrrad oder zu Fuß nutzen kann. Inzwischen gibt es auch Navigationssysteme, die als Software auf einem Handy, Smartphone oder einem Personal Digital Assistent (PDA) laufen.

Die heute in Autos üblichen Navigationssysteme geben während der Fahrt akustische Hinweise zum Abbiegen aus und steuern den Fahrer so zum gewünschten Zielort. Bei den Spitzenmodellen wird auch die Steuerung des Gerätes bis hin zur Zielauswahl durch natürliche Sprache geregelt.

Wer nicht gerne mit Computern spricht, hat natürlich noch einen Bildschirm, auf dem die aktuellen Navigationshinweise gezeigt werden und Tasten zur Steuerung entweder als Hardware vorhanden oder auf dem Bildschirm eingeblendet werden.

Die technische Realisierung von Navigationssystemen

Ein typisches heutiges Navigationssystem besteht aus einer Satelliten-Empfangseinheit, die mehrere kodierte Funksignale von einer Gruppe von Satteliten auffängt und deren Laufzeiten feststellt. Auf der Basis dieser Satelliten – Daten berechnet das Navigationssystem dann den eigenen Standort.

Nahezu alle heute gebräuchlichen Navigationssysteme benutzen die Satelliten des amerikanischen Navstar–GPS-Systems zur Bestimmung ihres Standortes. Es gibt auch noch das russische System GLONASS. Beide sind unter militärischer Kontrolle und haben im zivilen Betrieb eine geringere Genauigkeit. Ein europäisches System von Satelliten zur Navigation mit dem Namen Galileo ist zur Zeit im Aufbau.

Wenn von dem Navi mindestens drei der GPS-Satelliten–Signale empfangen werden, ist schon eine sichere und für die Navigation ausreichende Bestimmung der Position möglich. Weitere Signale von anderen GPS-Satelliten erlauben eine noch präzisere Berechnung der geographischen Position in Längen- und Breitengraden. Bei Benutzung von Navstar-GPS als ziviler Anwender liegt die erzielbare Genauigkeit bei rund zehn Meter. Bei militärischer Nutzung ist die Navigation auf 30 Zentimeter genau.

Durch einen elektronischen Kompass im Navi kann zusätzlich zur Position auch die Bewegungsrichtung erkannt werden. Darüber hinaus kann durch die Nutzung des Doppler–Effektes auch die Geschwindigkeit des Fahrzeugs berechnet werden. Dadurch kann die Position ohne Satelliten weiter berechnet werden, was zum Beispiel das Navigieren innerhalb eines Tunnels möglich macht. Diese Funktionen finden sich aber in der Regel nur in fest ins Fahrzeug eingebauten Navigationssystemen.

Die Unterstützung des Fahrers durch Navigationssysteme

Die ermittelten Positionsdaten werden dann in eine im Navigationssystem gespeicherte digitale Karte eingesetzt. Dadurch lässt sich für den Benutzer ein grafisches Abbild der Position und der Fahrtrichtung auf einem Bildschirm erzeugen. Wenn man vor Antritt der Fahrt den Zielort angibt, kann das Navigationssystem eine Route vom Start- zum Zielpunkt über die in der Karte gespeicherten Verkehrswege berechnen.

Dadurch kann man sich auch in unbekannter Umgebung vom System sicher zum Zielpunkt führen lassen. Die Hinweise auf den berechneten Weg werden vom Navigationssystem durch die Bildschirmanzeige und durch gesprochene Aufforderungen zum Abbiegen ausgegeben.

Die Routenberechnung für den Straßenverkehr erfordert eine sehr ausgefeilte Programmierung. Es gibt fast immer mehrere Wege zum Ziel, und die Besonderheiten der Strecke wie Einbahnstraßen, Sackgassen oder Fähren wollen auch berücksichtigt sein. Die meisten Navigationssysteme bieten zusätzlich die Optimierung der Fahrtstrecke nach Streckenlänge oder Fahrtzeit an.

Navigationssysteme Test

Warum werden Navigationssysteme getestet?

Navigationssysteme Test haben ihre Berechtigung: Hübsche Prospekte, auf Hochglanzpapier gedruckt, können zwar zum Kauf anreizen, aber wer ein Navigationssystem sucht, das ihm auch in schwierigen Situationen wirklich gut zur Seite steht, der ist mit einer Auswahl nach Prospekt oder Datenblatt nicht besonders gut beraten.

Man könnte ja meinen, die technischen Daten sind feststehende physikalische Parameter, auf die man sich verlassen kann und nach denen man sich richten kann. Theoretisch stimmt das sicher auch, aber in der Praxis zeigen sich dann doch die Probleme, ein Gerät nur nach seinen technischen Daten zu bewerten. Dafür gibt es die verschiedensten Ursachen.

Als erstes steht da natürlich der Wunsch der Marketing-Leute, mit den besten möglichen Daten in die Werbung zu gehen. Dafür werden dann für die Geräte zum Teil völlig unrealistische Randbedingungen unterstellt, die in der Praxis so nicht oder nur selten vorkommen.

Dementsprechend unrealistisch sind dann auch die auf diese Weise ermittelten technischen Daten für die Navigationssysteme. Sie kennen das sicher auch von Ihrem Auto: Versuchen Sie doch einmal, den minimalen Verbrauch, den Ihnen der Prospekt verspricht, wirklich zu erreichen…

Hinzu kommt, dass ein Navigationssystem maximal nur so gut sein kann wie seine Programmierung. Und die ist auch wiederum von der Qualität des abgespeicherten Kartenmaterials abhängig. Dies sind Parameter, die Sie nicht aus einem Prospekt ablesen oder dem Gerät ansehen können.

Wenn man die vielen Fehlermöglichkeiten eines so komplexen Systems, wie es ein Navi darstellt, bedenkt, ist es dem einzelnen Interessenten dadurch fast unmöglich, ein Gerät vor dem Kauf auf Herz und Nieren zu testen, auch wenn der Verkäufer das gestatten würde (bei mobilen Navigationssystemen geht das ja in aller Regel).

Wie werden Navigationssysteme getestet

Die typischen Tests von Navigationssystemen werden in verschiedene Bereiche unterteilt, zum Beispiel nach Lieferumfang, Handhabung, Navigation, Routenberechnung und TMC. Einige der Testkriterien können objektiv ermittelt werden, andere der Kriterien kann man dagegen nur subjektiv beurteilen.

Beim Lieferumfang werden alle Bestandteile des Gerätes, die Bedienungsanleitung dazu und auch das mitgelieferte Kartenmaterial bewertet.

In die Bewertung der Handhabung gehen auch die Bedienungsanleitung, die Montage, die Bedienung und die Akkulaufzeit ein.

Zum Test der Navigation gehören die Sprachausgabe und die grafische Darstellung, die Reaktion auf das Verlassen der vom Gerät berechneten Route und die Routenführung an sich.

Bei der Routenberechnung werden die Dauer des Rechenvorganges zur Ermittlung der Route bei unterschiedlichen Streckentypen und auch die Dauer einer Neuberechnung der Route getestet.

Bei den Verkehrsmeldungen (TMC) geht es im Test hauptsächlich um die Empfangsleistung des Gerätes, die Meldungsqualität, den Bestand an Meldungen, Hinweise auf die Routenplanung, Hinweise für die Navigation, die Berechnung von alternativen Routen bei Meldungen, die das nahe legen und die Qualität der Anzeige der empfangenen Meldungen.

Man unterscheidet grundsätzlich auch zwischen Einzeltests und Vergleichstest der Navigationssysteme. Bei einem Einzeltest wird nur ein einziges Modell unter allen Aspekten getestet und auf seine Tauglichkeit geprüft, während bei Navigationssysteme Test mehrere Modelle verschiedener Hersteller nach den gleichen Kriterien getestet  und auch bewertet werden.

Mobile Navigationssysteme

Die Geschichte der Navigationssysteme

Mobile Navigationssysteme und ihre Geschichte begann mit den Systemen LORAN–C, einer Navigationshilfe für Kampfflugzeuge zu Beginn des Zweiten Weltkrieges und DECCA (ursprünglich „QM“ genannt), das für die Navigation auf See genutzt wurde. Zu LORAN–C gehören 19 Sender, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Einer davon ist der Hauptsender.

Die Differenz der Laufzeiten der verschiedenen Signale ist die Grundlage für die Positionsberechnung bei diesem Navigationssystem. Von 1968 bis 1997 stand für die Funknavigation auf See das System OMEGA zur Verfügung. Dieses System nutzte im Grunde das gleiche Prinzip wie das GPS–System, es wurden nur anstelle von Satelliten Funkbaken auf der Erde verwendet.

Die meisten heute üblichen Navigations – Systeme benutzen das amerikanische GPS–Satellitensystem für die Positionsbestimmung. Zunächst wurde dies System beim Flugverkehr eingesetzt und danach auch für die Seefahrt genutzt. In den 90er Jahren gab es dann endlich auch die ersten Navigationssysteme auf der Basis von GPS für den Straßenverkehr. Allerdings waren die ersten dieser Systeme immer fest vom Hersteller in das jeweilige Fahrzeug eingebaut und mussten mit dem Fahrzeug mit bestellt werden.

Mit immer höher werdender Miniaturisierung der elektronischen Bauteile und auch der Akkumulatoren und mit steigender Leistung der in den Geräten eingesetzten Mikroprozessoren war es nach einigen Jahren möglich, komplette Navigationssysteme in der Größe einer Zigarettenschachtel zu bauen und dabei noch einen leistungsfähigen Akku in die Geräte zu integrieren. Damit war der Weg zu den mobilen Navigationssystemen frei.

Die ersten mobilen Navigationssysteme

Erst in den letzten Jahren tauchten echte mobile Navigationssysteme auf, die diese Bezeichnung auch verdienen. Voraussetzung dafür war die weitergehende Miniaturisierung der Bauelemente und die Verfügbarkeit von leistungsfähigen Akkus zu Preisen, die das Navigationssystem auf dem Markt für die breite Masse der Kunden absetzbar machten. Ein solches mobiles Navigationssystem kann man zum Beispiel am Fahrrad anbringen oder an den Hosengürtel stecken, und man wird den Weg zu seinem Ziel finden.

Aktuelle mobile Navigationssysteme

Insbesondere die Vertriebsschiene über die Discounter wie Lidl und Aldi bescherte den Navigationssystemen in Deutschland in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. Genau genommen handelt es sich bei diesen Geräten um mobile Navis, die mit PDAs realisiert sind. PDAs sind Persönliche Digitale Assistenten, also kleine Computer, auf denen unter Anderem auch eine Navigationslösung läuft.

Der ADAC hat im Sommer dieses Jahres die aktuellen mobilen Navigationssysteme getestet. Nachdem im letzten Test dieser Art Ende 2006 nur drei von zehn Modellen mit „gut“ bewertet wurden, bekamen diesmal zwölf von vierzehn Modellen die Note „gut“. Zwei Geräte, das My Guide 3300 und das TomTom one xl Europe schnitten sogar mit „sehr gut“ ab.

Die zwischenzeitlichen Verbesserungen zeigten sich bei den Displays, die fast alle inzwischen mindestens 4,3 Zoll Diagonale im 16:9–Format aufweisen. Aber auch die Sprachausgabe, insbesondere auch die Lautstärke, wurden merklich verbessert.

Mobile Navigationssysteme – Ein Fazit

Moderne mobile Navigationssysteme sind sehr praktisch und flexibel. Man kann sie nicht nur im Auto benutzen, sondern auch am Fahrrad anklemmen und sogar am Gürtel tragen. Wenn Sie Ihr Navi nahezu ausschließlich mit dem Auto benutzen möchten, hat ein fest installiertes Navigations – System schon seine Vorteile. Es weiß einfach mehr, zum Beispiel kennt es das aktuelle Fahrttempo und die Bewegungen des Lenkrades. Damit kann es in schwierigen Situationen wie in Tunnels noch navigieren, wo mobile Navigationssysteme versagen mussten, weil keine Funkwellen mehr ankommen.

Navigationssysteme Vergleich

Vor dem Kauf steht der Vergleich

Navigationssysteme Vergleich sollten durchaus in Betracht gezogen werden. Wenn Sie über ein neues Navigationssystem nachdenken, werden Sie sich erst einmal informieren wollen, was es denn aktuell für Geräte gibt. Soll es ein mobiles Navi oder ein fest eingebautes Navigationssystem sein?  Welche Karten brauche ich? Muss ich Bluetooth, Radarwarner, TMC oder MP3 haben? Sollte das Gerät auch Schnickschnack wie eine Diashow Ihrer Urlaubsfotos oder Ähnliches bieten, oder reicht Ihnen ein reines Navigationssystem?

Zunächst sollten Sie sich darüber klar werden, ob Sie ein Navigationssystem für Ihr Auto brauchen, oder ob sie das Gerät auch in einem anderen Auto, auf dem Fahrrad oder zu Fuß benutzen wollen. Damit wissen Sie, ob Sie ein fest eingebautes Navigationssystem mit seinen Vorteilen bei der Auto – Navigation in schwierigen Situationen suchen, oder lieber ein flexibles Gerät, das man auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad nutzen kann.

Der Vergleich verschiedener Navis von unterschiedlichen Herstellern wie TomTom, Becker, Medion, Blaupunkt, Garmin, Falk, Magellan, Navigon und Navman – um nur die bekanntesten zu nennen – ist wirklich nicht so einfach.

Navigationssysteme Vergleich – Was sollte berücksichtigt werden?

Die wichtigsten Daten für den Navigationssysteme Vergleich betreffen zunächst die Frage nach Einsatzmöglichkeiten und beabsichtigten Verwendungszweck. Ist das Gerät nur für das Auto geeignet, oder handelt es sich um ein mobiles Navi? Als nächstes interessieren die mitgelieferten und die überhaupt erhältlichen Karten für das Navigationssystem. Bluetooth kann im praktischen Betrieb auch sehr nützlich sein.

Der Traffic Message Channel (TMC) sendet an alle Fahrzeuge, die einen geeigneten Empfänger haben, aktuelle Meldungen über vorliegende Verkehrsstörungen wie Staus oder Umleitungen. Für Profis kann auch TMC pro interessant sein, dessen Meldungen nicht nur auf allgemein verfügbaren Verkehrsinformationen beruhen, sondern zusätzlich auch auf den Daten von über 4.000 Detektoren im deutschen Straßennetz. Allerdings muss man für die Nutzung von TMC plus beim Betreiber, der T-Mobile Traffic, eine einmalige Gebühr von ca. 100 € für die Nutzung bezahlen.

Funktionen wie ein MP3–Player oder ein Radarwarner gehören schon eher in den Bereich Gimmicks, aber wen es interessiert, der muss auch das vergleichen.

Navigationssysteme Vergleich und Preise

Zu den wichtigsten Informationen über ein Navigationssystem gehört der Preis, auch der sollte verglichen werden. Denn die gleichen Geräte werden nicht überall zum gleichen Preis angeboten. Preisvergleiche in Auto-, Telefon- oder Computerfachzeitschriften können allerdings schon überholt sein, wenn Sie sie lesen.

Wenn Sie sich für ein Navigationssystem entschieden haben und nur noch wissen möchten, wo Sie genau dies Gerät zum günstigsten Preis kaufen können, hilft Ihnen das Internet weiter. Dort finden Sie viele Seiten, auf denen die Produkte bezüglich des Preises miteinander verglichen werden. Bekannt sind zum Beispiel geizkragen.de, günstiger.de, billiger.de, idealo.de oder preisvergleich.de, um nur einige der Preisfinder zu nennen.

Dabei werden Versand und Verpackung inzwischen so berücksichtigt, dass der früher weit verbreitete Pfusch mit günstigen Preisen für die Produkte, die sich durch exorbitante Kosten für Versand und Verpackung wieder relativierten, nicht mehr möglich ist. Jedem Käufer empfiehlt sich deshalb ein Navigationssysteme Vergleich als Weg, das am besten geeignete Gerät herauszufinden.

Becker Navigationssysteme

Das Unternehmen Becker und seine Geschichte

Becker Navigationssysteme erfreuen sich großer Beliebtheit. Nicht zuletzt da der Name Becker für ein deutsches Traditionsunternehmen mit einer langen, erfolgreichen Geschichte steht. Diese begann vor über 60 Jahren mit den bekannten Becker-Autoradios und heute deckt die Firma Becker die Bereiche Car Audio, Car Navigation und Car Infotainment ab. In Sachen Innovation und Qualität hat Becker in all den Jahren immer wieder Maßstäbe gesetzt.

Im Jahre 1949 entwickelte die Firma Becker das erste Autoradio, damals noch mit Elektronenröhren. Es wurde Autophon genannt. Schlag auf Schlag folgten die Verbesserungen und Neuerungen: Transistortechnik statt Röhren, Kassettenradios, Prozessorsteuerung, Radios mit CD–Player, Diversity–Empfang, digitale Klangverarbeitung – und 1997 kam der Traffic Star heraus, das erste Autoradio mit integriertem CD-Player und eingebautem Navigationssystem.

Seit dieser Zeit gab es im Bereich Navigation fast jedes Jahr Innovationen aus dem Hause Becker. Darunter die Kopplung von Autoradio, Navigationsystem, Telefon und Internet als Online Pro oder Sprachsteuerungen, bei denen die Zieleingabe in einem Kommando erfolgen kann. Dadurch blieb Becker bis heute einer der führenden Anbieter von Navigationssystemen. Heute firmiert das Unternehmen unter Harmann Becker Automotive Systems GmbH in Karlsbad.

Becker Navigationssysteme

Das aktuelle Produktangebot der Firma Becker unterscheidet zwischen mobiler Navigation und Autonavigation.

Die aktuellen Modelle von Navigationssystemen im Bereich Autonavigation sind das BECKER MEXICO 7948, das BECKER CASCADE PRO 7941, das BECKER CASCADE 7944 und das BECKER INDIANAPOLIS PRO. Die Geräte bieten exakte Fahranweisungen, dynamische Routenführung während der Fahrt und zusätzlich ausgewählte POIs (Points of Interest – Interessante Orte). Das Kartenmaterial dieser Navigationssysteme umfasst ganz Europa.

Das Modell mit den meisten Varianten unter den mobilen Navigationssystemen der Firma Becker ist das BECKER TRAFFIC ASSIST, das alleine in gut einem Dutzend verschiedenen Ausführungen angeboten wird, unter anderem auch für die LKW–Navigation. Besonders interessant vom Styling her ist das BECKER TRAFFIC ASSIST PRO Z 250 als Ferrari-Edition.

Becker Navigationssysteme im Test

Bei vielen Tests sind Becker Navigationssysteme von auf Herz und Nieren überprüft worden und sie erhalten in aller Regel recht gute Bewertungen oder werden sogar Testsieger. Das gilt insbesondere für die nicht mobilen reinen Auto–Einbausysteme wie zum Beispiel das INDIANAPOLIS PRO.

Es verwundert nur etwas, dass das gleiche Gerät bei unterschiedlichen Tests auch sehr unterschiedlich abschneiden kann. Zu diesem Zusammenhang  kann man alle möglichen Vermutungen haben, zum Beispiel, dass die Neutralität der testenden Institution nicht gewährleistet war oder dass es fehlerhafte Serien gegeben hat.

Weitere Informationen zu Becker Navigationssystemen

Eine gute Informationsquelle zu den Navigationssystemen von Becker ist heute das Internet. Informationen zur Ausstattung und den Listenpreis findet man schon auf dem Internetserver der Firma Becker. Stärken und Schwächen, die die Gebrauchstauglichkeit bestimmen, kann man in den Testergebnissen von Connect, ADAC, Chip und vielen anderen Testern ablesen.

Wenn diese aber nicht übereinstimmen oder ein Gerät vom einen Tester hochgelobt und vom nächsten niedergemacht wird, liegt die Vermutung nahe, dass da ein Ausrutscher durch die Serienfertigung gelaufen ist. Dann kann es für den Interessenten hilfreich sein, sich in den einschlägigen Internetforen umzuschauen, wo man Erfahrungs- und Problemberichte von Leuten findet, die sich Becker Navigationssysteme schon gekauft haben.

Günstige Navigationssysteme

Der Markt für günstige Navigationssysteme

Günstige Navigationssysteme kann man über die verschiedensten Vertriebswege kaufen. Das geht vom Fachhändler über die bekannten großen Technikkaufhaus–Ketten wie Saturn und Media Markt, Discounter wie Aldi mit der Marke Medion oder über Internetversender mit ihren besonders günstigen Preisen.

Bei den Fachhändlern sind die Navigationssysteme meist nicht so günstig zu erhalten wie von den anderen genannten Quellen. Schließlich müssen die neben den Verkaufsräumen und der Lagerware viel Kompetenz in Form von sachkundigen und mit den Details der einzelnen Navigationssysteme vertrauten Mitarbeitern bereithalten.

Günstige Navigationssysteme in Technikkaufhäusern

Die Technikkaufhäuser wie Saturn und Media Markt setzen schon eher auf den Kunden, der sich durchaus auskennt und nicht so viel Beratung braucht, aber ein günstiges Navi erwerben möchte. Aber auch sie müssen weitläufige Verkaufsräume unterhalten, da kann man nicht die günstigsten Preise anbieten.

Besser sieht das schon bei Discountern wie Aldi oder Lidl aus. Sie haben zwar nicht unbedingt geballten technischen Sachverstand beim Personal, aber die Verkaufsräume sind sowieso schon vorhanden und werden einfach für den Absatz von Navigationssystemen mit genutzt. Besonders die günstigen mobilen Navis der Medion–Serie von Aldi haben den Markt für Navigationssysteme völlig umgekrempelt.

Wie finde ich noch günstige Navigationssysteme?

Wenn man sich gründlich informiert hat, sei es nun bei einem Fachhändler, auf den Internetseiten des Herstellers oder aber durch Testberichte, und weiß, welches Navi man gerne haben möchte, geht es darum, dies Gerät zu einem günstigen Preis zu kaufen. Auch dazu kann das Internet sehr hilfreich sein.

Es gibt viele Seiten, die sich ausschließlich mit dem Vergleich von Preisen im Internet beschäftigen. Dazu zählen zum Beispiel idealo.de, shopping.com oder billiger.de. Hier gibt man nur die Bezeichnung des gewünschten Navigationssystems ein und erhält eine Ergebnisliste mit den aktuell günstigsten Anbietern im Internet. Dabei wird auch der Anteil der Kosten für Verpackung und Versand berücksichtig, so dass man genau sehen kann, wie viel man letztendlich für das Navigationssystem seiner Wahl bezahlt.

In der heutigen Zeit versuchen viele Ketten, Kunden durch sehr kurz befristete Sonderangebote wie „20 % auf alles, was keinen Stecker hat“ oder „10 Prozent auf alles außer Tiernahrung“ in die Verkaufsräume zu locken. Hier ist zwar Vorsicht angebracht, denn Tests haben gezeigt, dass diese Rabattregelungen bei vielen Produkten aus unerfindlichen Gründen nicht greifen, jedoch kann man so durchaus auch einmal an ein günstiges Navigationssystem kommen.

Günstige Navigationssysteme kaufen – der beste Zeitpunkt

Ein guter Zeitpunkt für günstige Navis ist auch immer dann gekommen, wenn ein Hersteller ein neues Modell auf den Markt bringt. Oft wird dann das Vorläufermodell sehr günstig angeboten, um die Restbestände vom Lager zu bekommen. Dem entgegen steht, dass das neuere Modell sicher auch einige zusätzliche Funktionen und Verbesserungen bietet, auf die man beim Vorläufermodell verzichten muss. Wenn aber das alte Modell für den gewünschten Einsatz völlig ausreicht, kann man günstige Navigationsssysteme durchaus einfach bekommen und ein Schnäppchen machen.

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