GPS Handgeräte
GPS Handgeräte
GPS Handgeräte für den Outdoor Einsatz
GPS Handgeräte eignen sich hervorragend für den Einsatz im Freien. Beim Wandern, Fahrradfahren, Kanu fahren oder anderen Aktivitäten sind diese kleinen Geräte leicht zu transportieren und jederzeit einsatzbereit. Zudem sind sie für den Einsatz im Freien konzipiert, das heißt, dass sie in der Regel wasser- und stoßfest sind. Dami
t können sie auch bei Aktivitäten auf dem Wasser oder bei schlechtem Wetter im Regen verwendet werden, ohne dass man sich Sorgen um das Gerät machen muss.
Der Vorteil gegenüber einer einfachen Wander- oder Straßenkarte liegt auf der Hand. Um sein Ziel zu erreichen, muss man nur die Zielposition eingeben, den Rest erledigt das Gerät. Damit entfällt das lästige Suchen auf der Karte, was gerade im Freien durch Wind und Regen oftmals erschwert wird.
Die Anzahl der Geräte auf dem Markt ist sehr hoch, sodass man sich genau informieren sollte, welches Gerät sich am besten zu dem gewünschten Einsatzzweck eignet. Aber eines der vielen GPS Handgeräte wird sicher genau auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sein.
GPS Handgeräte – worauf man achten muss
Es gibt ein paar Dinge, die man bei der Auswahl beachten muss, wenn man sich GPS Handgeräte anschaut. An oberster Stelle steht hier sicher die Qualität des Displays. Selbst, wenn das Gerät eine Sprachausgabe hat – bei den meisten Geräten ist dies sogar der Fall – ist es erforderlich, hin und wieder den Weg auf dem Display zu verfolgen. Und hierbei gibt es gravierende
Unterschiede. Das Display muss groß und hell genug sein. Ist das Bild nicht hell genug, muss die Hintergrundbeleuchtung dauerhaft eingeschaltet sein, was schlussendlich zu einem erhöhten Verbrauch der Akkuleistung führt.
Dies ist auch ein wichtiger Punkt, wenn es um den Einsatz im Freien geht. Im Gegensatz zum Betrieb im Kfz gibt es bei den Handgeräten keine Möglichkeit, sie während der Nutzung aufzuladen. Daher ist es erforderlich, dass die Akkulaufzeit bei voller Nutzung entsprechend lang ist und einen Tagesausflug übersteht. Zeiten von 20 Stunden Dauerbetrieb sollten schon möglich sein. Wichtig ist aber auch die Empfangsstärke des Gerätes. Insbesondere in den Bergen kann es sonst zu Ausfällen oder aber zu ungenauen Wegführungen kommen.
Man sollte ebenfalls auf die Menüführung des GPS Handgerätes achten. Am besten lässt man sich das Gerät vor dem Kauf vorführen, sodass man ein Gefühl dafür bekommt, ob man es zum Beispiel während des Laufens bedienen kann. Zusätzliche Features der GPS Handgeräte wie zum Beispiel die Kompass-Funktion runden das Ganze ab.
Zubehör für GPS Handgeräte
Viele GPS Handgeräte verfügen bereits über das erforderliche Zubehör für die sofortige Inbetriebnahme. Jedoch sollte man schon genau hinsehen, was im Lieferumfang enthalten ist. In der Regel ist eine Halterung ein sehr
empfehlenswertes Zubehörteil. Gerade, wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, benötigt eine solche Halterung, um die Streckenführung sicher im Auge behalten zu können.
Gegebenenfalls kann man noch eine zusätzliche Antenne, einen Ersatz-Akku und Tragetaschen für das Handgerät erwerben. Ratsam ist es, auf das Zubehör des Herstellers zurückzugreifen, da dieses für das Gerät speziell konzipiert ist.
Auch, wenn die Auswahl der GPS Handgeräte sehr groß ist, wird man unter Beachtung der oben genannten Punkte sicherlich ein geeignetes Gerät finden.
Wissenswertes zum Global Positioning System:

über eine von Windows Mobile unterstützte Bedienungsoberfläche und erhält alle Anwendungen, die man im Businessalltag benötigt.
der Schweiz verbaut. Die Yakumo PDAs verfügen zudem über Kartenmaterial der Länder Frankreich, Großbritannien, Italien und auch Spanien mit Portugal. Zudem sind Teile Skandinaviens und der Beneluxländer abgedeckt. Somit sind also mit einem Yakumo GPS Touren in fast ganz Europa möglich. Wer schon immer einmal Wildwasserrafting in Schweden oder aber eine Tour durch die Berge Portugals unternehmen wollte, sich aber auf seine eigene Orientierung nicht verlassen konnte, dem steht nunmehr mit den Yakumo Geräten nichts mehr im Wege. Die Navigation erfolgt wie bei anderen GPS-gestützten Navigationen auch über die Satelliten, die die Routenführung auf die im Gerät enthaltenen Karten übertragen.
einen die Zielführung schickt. Denn das Display verfügt über mehr als 65.000 Farben bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln. Dies ist für ein kleines handliches Gerät schon eine enorme Leistung, die dafür sorgt, dass das Display gut ablesbar ist.
angeboten werden. Hier hat man die Möglichkeit, die Leistungen und Preise direkt nebeneinander zu sehen, um so die Preis-Leistungs-Verhältnisse miteinander vergleichen zu können.
Navigationssoftware immer vorhanden sind, aber das eine oder andere Zubehörteil ist wichtig bzw. aus sicherheitstechnischen Gründen erforderlich.
kann man noch weitere Karten (zum Beispiel für Europa) erwerben. Sind die vorhandenen Karten aber nicht aktuell, führen sie einen aber schnell auch einmal in die Irre.
den anderen tragbaren Navigationsgeräten ist, dass man sein Handy üblicherweise immer in der Tasche hat. Somit kann man jederzeit die Navigation einschalten und sich zum gewünschten Zielort leiten lassen.
häufiger Navigation unter Umständen auch hohe Kosten hat. Allerdings zahlt man hier gar keine Gebühren, wenn man die Navigation überhaupt nicht nutzt.
erstehen. Meistens verfügen die angebotenen Handys noch über zusätzliche Features wie MP3-Player oder Digitalkamera und natürlich den üblichen Organizer-Funktionen.
dieser Art der Orientierung in fremden Gefilden. Unter GPS (= Global Positioning System) versteht man die Bestimmung des eigenen Standortes via Satellit.
auch die Software mit dem dazugehörenden Kartenmaterial. Denn gerade bei der Nutzung zu Fuß oder auf dem Fahrrad müssen auch kleine Wander- und Radwege angezeigt werden. Dies ist bei den im Pkw genutzten Geräten oft nicht der Fall.
entsprechende Software an. Mit dieser Software kann man schon im Vorfeld erkennen, welche Wege zur Verfügung stehen und wie hoch zum Beispiel die Ziele liegen.
finden. Bei der Art der Karte unterscheidet man zwischen den Karten im Vektor- und Rasterformat.
meistens nur die Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz beigefügt.
auch Karten für das eigene Navigationsgerät zu bekommen, die man im Handel vielleicht nicht bekommt.
Signale aussenden. Hieraus wird vom GPS-Empfänger regelmäßig die aktuelle Position errechnet.
Längen- und Breitengrad sowie die Höhe über dem Meer angeben. Auch die Geschwindigkeit kann aufgrund der empfangenen Daten ermittelt werden.
bei den unterschiedlichen Geräten. In der Regel kann man im Vorfeld zum Beispiel auswählen, ob man die kürzeste oder die schnellste Strecke fahren möchte.
allen namhaften Herstellern mit unterschiedlicher Ausstattung und in verschiedenen Preisklassen angeboten.
folglich nicht immer zwei Geräte, also das Mobiltelefon und das Navi, mitnehmen. Dies ist insbesondere für die Menschen interessant, die die Navigation nur gelegentlich benötigen.
gewählter Route ab, andere berechnen das transferierte Datenvolumen und wieder andere Anbieter bieten Pauschalpreise an.
Zu Beginn noch für militärische Zwecke eingesetzt, findet man GPS-Systeme heutzutage in vielen Haushalten: Fest eingebaut im Navigationssystem im Pkw, als mobiles Gerät für die Benutzung im Fahrzeug, für den Einsatz zu Fuß oder sogar als Bestandteil eines Mobiltelefons.
sinnvoll. Dieses informiert einen rechtzeitig über bestehende Verkehrsbehinderungen und bietet in der Regel eine Ausweichroute an.




































